Der Verein Freunde alter Menschen e. V. sucht interessierte Freiwillige für Besuchspartnerschaften:
"Besuchspartnerschaft schenken, Freundschaft gewinnen!
Du möchtest einem älteren Menschen Zeit schenken und dabei selbst bereichernde Begegnungen erleben?
Dann engagiere dich bei Freunde alter Menschen e.V. und werde Teil einer Besuchspartnerschaft.
Der beliebte „Vareniki-Abend“ im Rahmen des Aktionsfondsprojektes fand dieses Jahr nun zum dritten Mal statt. Bei dem Treffen wurde diesmal allerdings nicht nur wie sonst von einigen ukrainischen Freiwilligen gekocht und im Anschluss gemeinsam gegessen, sondern ein Workshop gegeben. Alle Interessierten Anwohnenden konnten lernen, wie man Vareniki selbst befüllt und faltet. Der Teig und die Füllung wurden von einer ganz engagierten Freiwilligen, Larissa (vielen Dank hier an sie!) vorbereitet und Oksana war so lieb, die Teilnehmenden in die Vareniki-Kochkunst einzuweihen. Diesmal gab es die Füllungen Kartoffel mit Zwiebeln, Kohl mit Tomaten und die süße Variante mit „tworog“ (ukrainischem Hüttenkäse). Alles selbst zubereitet von den Teilnehmenden, die sehr viel Spaß hatten, Neues lernten und Gelegenheit zum nachbarschaftlichen und interkulturellen Austausch fanden. Nach dem Workshop wurden die Teigtaschen in einen großen Topf geworfen und dann von allen gemeinsam zusammen mit „Smetana“ (=saure Sahne/Schmand) genossen. Kaffee und Tee gab es natürlich auch und nach dem Essen saßen viele noch eine Weile zum Plaudern zusammen.
Der Termin für den nächsten Vareniki-Abend mit Workshop ist der 14. Oktober, von 15-18 Uhr

Die Beauftragung umfasst die planerische, organisatorische und fachliche Begleitung des Projektes von der Konzeptentwicklung bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme.
Die vollständige Ausschreibung mit Download-Option finden sie hier
Antwort auf die Bieterfrage zu Leistungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum Bauprojekt „Gemeindesaal St. Rita“
Im Beteiligungskonzept ist beschrieben, dass die Beteiligung in drei Phasen erfolgt und den Planungsprozess zielgerichtet unterstützen soll. Die Ausschreibung sieht vor, dass das beauftragte Planungsbüro die erforderlichen Leistungen der Beteiligung berücksichtigt. Zur Klarstellung weisen wir darauf hin:
- Zusammenarbeit mit Beteiligungsbüro Es ist wünschenswert, dass das beauftragte Planungsbüro für die Durchführung der Beteiligung mit einem Büro zusammenarbeitet, das über besondere Expertise in Bürgerbeteiligung verfügt, sofern diese Kompetenz nicht im eigenen Haus vorhanden ist. Dies stellt keine zusätzliche Mindestanforderung dar, sondern eine Möglichkeit, die Qualität der Beteiligung zu stärken.
- Rolle von QM und Kirchengemeinde Bei Bedarf können fachkundige Vertreterinnen und Vertreter der Kirchengemeinde sowie das Team des Quartiersmanagements Auguste‑Viktoria‑Allee das Planungsbüro unterstützen. Diese Unterstützung ist als ergänzende Ressource zu verstehen und ersetzt nicht die Verantwortung des Planungsbüros für die Durchführung der Beteiligung.
- Phasen der Beteiligung Die Beteiligung erfolgt in drei Phasen: – Beteiligung zur Entwurfsentwicklung: Das Planungsbüro bzw. ein beauftragtes Beteiligungsbüro führt eine breite Beteiligung durch, deren Ergebnisse in den Entwurf einfließen. – Erörterung des Entwurfs im erweiterten Quartiersrat und Gemeinderat: Der Entwurf wird vorgestellt und diskutiert; Hinweise der Teilnehmenden werden geprüft und ggf. berücksichtigt. – Abschließende Beteiligung zu den Bauplanungsunterlagen: Die finalen Planungsunterlagen werden vorgestellt; die Sitzung ist für alle Interessierten offen.
- Leistungsumfang Die beschriebenen Beteiligungsphasen dienen der Orientierung. Der konkrete Umfang der Beteiligungsleistungen ergibt sich aus den im Leistungsverzeichnis beschriebenen Aufgaben. Die Beteiligung ist integraler Bestandteil der Planungsleistungen und wird im Rahmen der Beauftragung erbracht.
Im Fokus standen insbesondere die Modernisierung der Sanitäranlagen, die Verbesserung der Barrierefreiheit sowie die Steigerung der Aufenthaltsqualität. Darüber hinaus wurden Vorschläge zur Gestaltung des Saals, zur Verbesserung der Akustik, zu Farben und Materialien, zur Garderobe, zu einer flexibleren Nutzung der Bühne sowie zur technischen Ausstattung eingebracht. Für die Küche wurden unter anderem eine bessere Belüftung, moderne Küchengeräte und eine effizientere Flächennutzung angeregt. Im Außenbereich standen vor allem die Zugänglichkeit und die Aufenthaltsqualität im Mittelpunkt der Diskussion.
Die Ergebnisse der Vorbeteiligung fließen in die weitere Planung ein. Dabei wird angestrebt, die eingebrachten Bedarfe, Wünsche und Anregungen so weit wie möglich zu berücksichtigen. Auch in den kommenden Planungsphasen sind weitere Beteiligungsformate vorgesehen, damit die zukünftigen Nutzerinnen sowie die Nachbarschaft den Umgestaltungsprozess weiterhin aktiv mitgestalten können
Gespräche über die Zukunft von St. Rita.
Ergebnisse der Ideensammlung.
In entspannter Atmosphäre kamen Anwohner*innen miteinander ins Gespräch, konnten Fragen stellen und mehr über die Arbeit des Quartiersmanagements erfahren. Außerdem gab es Informationen zur Aktionsfondsjury sowie zum Projekt „Respektvolles Zusammenleben“.
Parallel dazu traf sich vor Ort auch das Sprachcafé von stadt.menschen.berlin im Rahmen des Projekts „Respektvolles Zusammenleben“. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam einen Kaffee zu trinken.
Besonders erfreulich war, dass deutlich mehr Besucherinnen als beim ersten Coffee-Bike-Termin vorbeikamen und das Angebot nutzten. Das Coffee Bike bot somit einen schönen Rahmen, um Nachbarinnen kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Zeit im Kiez zu verbringen.
Das Coffee Bike unterwegs im Kiez.
Gefördert werden die Anschaffung von Taschenaschenbechern zur Reduzierung von Zigarettenmüll, mehrere Nachbarschaftspicknicks zur Stärkung des Miteinanders im Kiez, die Kreativreihe „Kreativ durch den Sommer“ im Nachbarschafts- und Lesegarten sowie ein Fachtag zu den Themen Geschlechterreflexion, Rollenbilder und Respekt.
Die Projekte fördern Begegnung, Austausch und Engagement im Quartier und werden in den kommenden Monaten umgesetzt.
Vom 22. bis 24. Juli war das Kiezlabor zu Gast an der Klixarena in QM-Gebiet Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf. In Zusammenarbeit mit dem QM und zahlreichen sozialen Trägern wurde der Platz drei Tage lang zu einem lebendigen Treffpunkt für die Nachbarschaft mit dem Ziel, in Dialog zu treten und die Nutzenden und Anwohnenden an der Klixarena zusammenzubringen.
Am 21. Juli war das Coffee Bike zum zweiten Mal im Kiez unterwegs, diesmal vor der Segenskirche in der Auguste-Viktoria-Allee 17. Bei leckerem Cappuccino aus der Siebträgermaschine, Kaffee, Tee und süßem Baklava lud das Team des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee gemeinsam mit stadt.menschen.berlin die Nachbarschaft zu einem offenen Austausch ein.
Am 1. Juli von 17 bis 19:30 Uhr fand im Klostergarten ein gemeinsames Sommerfest des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee mit den Mitgliedern des Quartiersrats, der Aktionsfondsjury, den Projektträgern sowie weiteren engagierten Partner*innen aus dem Kiez statt.
Am 8. Juli gab es im QM-Büro wieder einen Varenyky-Abend, eine über den Aktionsfonds geförderte Veranstaltung, die schon einige Male erfolgreich stattgefunden hat. Menschen aus dem Kiez mit und ohne ukrainischen Hintergrund kamen in gemütlicher Atmosphäre zusammen, um gemeinsam zu essen, sich besser kennenzulernen und eine schöne Zeit zu verbringen.
Am 29. Juni von 16:00 bis 18:00 Uhr fand der 8. Reinickendorfer Stammtisch gegen Einsamkeit erstmals im Nachbarschaftsraum Scharnweber 75 statt. Zu dem generationsübergreifenden Begegnungsnachmittag kamen Anwohnende jeden Alters zusammen, um bei Kaffee und Kuchen, Spielen und Gesprächen eine schöne Zeit miteinander zu verbringen.
Am 23. Juni war das Coffee Bike im Kiez unterwegs, diesmal vor der Segenskirche in der Auguste-Viktoria-Allee 17. Bei echtem Cappuccino aus einer Siebträgermaschine und anderen Getränken lud das Team des Quartiersmanagements gemeinsam mit den stadt.menschen.berlin die Nachbarschaft zu einem offenen Austausch ein.
In entspannter Atmosphäre kamen Anwohner*innen miteinander ins Gespräch, konnten Fragen stellen und mehr über die Arbeit des QM erfahren. Außerdem gab es Informationen zur Aktionsfondsjury und zum Projekt „Respektvolles Zusammenleben“. Das Coffee Bike bot eine schöne Gelegenheit, gemeinsam Zeit im Kiez zu verbringen, neue Kontakte zu knüpfen und sich über aktuelle Themen im Quartier auszutauschen.
Die nächsten Termine des Coffee Bikes sind am 21. Juli und am 18. August. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Am 12. und 13. Juni fand die diesjährige Ausgabe der „Allee der Klänge“ im AVA‑Kiez statt. An beiden Tagen verwandelten sich von 14 bis 20 Uhr Höfe, Gärten und Grünflächen in kleine Konzertbühnen. Insgesamt gab es elf Konzerte an zehn verschiedenen Orten.
Am 12. Juni um 17 Uhr fand das Open-Air-Kino des Projekts „Wir für Klix, Klix für uns“ in der Klixarena statt. Zahlreiche Familien, Kinder und Anwohnende unterschiedlicher Herkunft kamen zusammen und genossen einen gemeinsamen Nachmittag in einer offenen und freundlichen Atmosphäre.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Mit Unterstützung von Mehriban wurden Obst, Wassermelone, Wasser sowie verschiedene Snacks wie Popcorn, Flips, Kekse und Pfannkuchen angeboten. Das Angebot wurde von Groß und Klein gerne angenommen.
Die geplante Filmvorführung konnte aufgrund der starken Sonneneinstrahlung leider nicht wie vorgesehen stattfinden, da das Bild auf der Leinwand trotz technischer Vorbereitung nicht ausreichend sichtbar war. Die Besucher*innen reagierten jedoch sehr verständnisvoll. Stattdessen entwickelte sich die Veranstaltung zu einem gelungenen Begegnungsnachmittag mit vielen Gesprächen und neuen Kontakten. Besonders erfreulich war die Unterstützung der Kinder und Familien beim Auf- und Abbau.
Trotz der technischen Herausforderungen zeigte die Veranstaltung, wie groß das Interesse an kulturellen und gemeinschaftlichen Angeboten im Kiez ist. Sie bot Raum für Begegnung, Austausch und ein gutes Miteinander und wurde von den Teilnehmenden sehr positiv aufgenommen.
Der Träger kein Abseits! e.V. lädt Erwachsene jeden Dienstagabend im Kinder- und Jugendclub QuäX zum Sport ein. Der Raum im QuäX wird dafür flexibel genutzt: mal verwandelt er sich in eine entspannte Yoga-Oase, mal in einen kleinen Kraftraum. Das kein Abseits!-Team orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmenden. Verspannte Körperbereiche werden gedehnt und die Teilnehmenden können neue Elemente wie Qigong ausprobieren. Wenn das Wetter passt, greifen alle zu den Walking-Stöcken und gehen gemeinsam raus in die Natur. Es sind weiterhin Plätze frei – komm also gern vorbei! Ein bestimmtes Fitness-Level brauchst man nicht. Wer Lust hast, sich zu bewegen und in Schwung zu kommen, ist hier genau richtig.
Wann? Jeden Dienstag, 18 Uhr
Wo? Kinder- und Jugendclub QuäX, Quäkerstraße 2, 13403 Berlin