Dabei ging es nicht nur darum, Sperrmüll bequem über die BSR zu entsorgen. Viele gut erhaltene Gegenstände fanden neue Besitzerinnen und Besitzer und bekamen so ein zweites Leben. Gleichzeitig boten die Feste Raum für Begegnungen, Austausch und neue Kontakte in der Nachbarschaft.
Organisiert wurden die Sperrmüll-Tauschfeste von RE:DORF in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement. Dafür möchten wir uns herzlich bei allen Beteiligten bedanken.
Auch das QM-Team war mit dem Coffee Bike vor Ort und lud bei Kaffee und Kuchen zum Verweilen und Austauschen ein. Für Kinder gab es kreative Bastelangebote des Stadtteilzentrums, die zu einer familienfreundlichen und lebendigen Atmosphäre beitrugen.
Mit den beiden Standorten konnten unterschiedliche Bereiche des Kiezes erreicht und viele Bewohnerinnen und Bewohner eingebunden werden. Vielen Dank an alle, die dabei waren und die Sperrmüll-Tauschfeste unterstützt haben!
In der Sitzung wurden zwei neue Projekte einstimmig bewilligt. Das Café Rückenwind erhielt eine Förderung für das Projekt „Adventliche Begegnungen und Basteln mit Kindern aus dem Kiez“, das Familien und Nachbarinnen und Nachbarn in der Vorweihnachtszeit zusammenbringen möchte. Außerdem wurde der Antrag für den „Lichtermarkt 2026“ bewilligt, der gemeinsam vom Stadtteilzentrum Quäkerkiez und weiteren Akteurinnen und Akteuren aus dem AVA-Kiez organisiert wird.
Wir danken allen Antragstellenden und freuen uns auf die Umsetzung der Projekte, die das nachbarschaftliche Miteinander weiter stärken werden.
Ob beim Fußballturnier, im Sushi Workshop, bei der Kalligrafie oder beim Workshop rund um gesunde Nagelpflege, die vielfältigen Angebote luden zum Mitmachen, Ausprobieren und Entdecken ein. Besonders schön war zu beobachten, dass nicht nur Kinder und Jugendliche begeistert dabei waren, sondern auch Eltern und ältere Bewohner*innen die Gelegenheit nutzten, Neues kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die unterschiedlichen Workshops eröffneten neue Zugänge zu kreativen und kulturellen Themen. Beim Kalligrafie Angebot wurde Schrift zu Kunst, während der Sushi Workshop und die Nagelpflege viele Interessierte anzogen. Auch der Spazier Club Berlin sorgte für besondere Momente und Begegnungen.
Doch das Festival war mehr als ein Tag voller Aktivitäten. Es machte sichtbar, wie wichtig offene Begegnungsorte wie die Klixarena für den Kiez sind. Hier können Menschen unabhängig von Alter und Herkunft zusammenkommen, Interessen entdecken, Gemeinschaft erleben und sich als Teil ihrer Nachbarschaft fühlen.
Das Fest zeigte einmal mehr: Wenn wir die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen vor Ort ernst nehmen und gemeinsam Räume für Begegnung schaffen, entsteht etwas Wertvolles ein lebendiger Kiez, in dem Zusammenhalt nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, Unterstützer*innen und Mitwirkenden, die diesen besonderen Tag möglich gemacht und mit Leben gefüllt haben.
Das zentrale Thema des Workshops war unser lokaler „Fuchsbezirk“. Doch was macht ein Fuchs eigentlich bei uns im Kiez? Die Kinder hatten fantastische Ideen: So entstanden unter anderem ein Skateboard-Fuchs, ein Box-Fuchs und sogar ein Ballerina-Fuchs, die nun bei uns verewigt sind!
Drei Tage voller Kreativität und Teamgeist:
• Tag 1: Ideen sammeln, Motive auswählen und Schablonen abpausen
• Tag 2: Geduld und Präzision beim Ausschneiden der Schablonen
• Tag 3: Ab an die Dosen – das finale Sprühen!
Neben den kreativen Aufgaben wurde an jedem Tag gemeinsam eine warme Mahlzeit gekocht. Alle Kinder packten fleißig mit an – beim Schnippeln, Kochen und Tischdecken.
Der Workshop war ein voller Erfolg: Die Kinder hatten riesigen Spaß, sind über sich hinausgewachsen und haben neue Freundschaften geschlossen. Gerade in den Ferien, wenn gewohnte Strukturen und viele Angebote fehlen, kann bei Kindern schnell Einsamkeit entstehen.
Solche Projekte zeigen, wie wichtig Gemeinschaft, sinnvolle Beschäftigung und ein offenes Miteinander für unser Quartier sind.
Ein herzliches Dankeschön an den Stromkastenstyling e.V. sowie an alle fleißigen Nachwuchskünstlerinnen und -künstler für diese tolle Woche!
Manchmal braucht es nur einen Pinsel, ein Blatt Papier oder eine gute Idee, um Menschen zusammenzubringen. Genau hier setzt Auguste ART an: Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende aus dem Kiez gestalten kreative Workshops für die Menschen im Quartier und machen Kunst und Kultur dort erlebbar, wo sie hingehören – mitten in der Nachbarschaft.
Für die Initiative RE:DORF ist Gröschel Branding im Auftrag des Bezirks auch bei uns im Kiez unterwegs, um Reinickendorf sauberer und nachhaltiger zu machen. In Kooperation mit der BSR wurde am 16. September der erste diesjährige BSR-Kieztag im AVA-Kiez organisiert.
Der Verein Freunde alter Menschen e. V. sucht interessierte Freiwillige für Besuchspartnerschaften:
"Besuchspartnerschaft schenken, Freundschaft gewinnen!
Du möchtest einem älteren Menschen Zeit schenken und dabei selbst bereichernde Begegnungen erleben?
Dann engagiere dich bei Freunde alter Menschen e.V. und werde Teil einer Besuchspartnerschaft.
Der beliebte „Vareniki-Abend“ im Rahmen des Aktionsfondsprojektes fand dieses Jahr nun zum dritten Mal statt. Bei dem Treffen wurde diesmal allerdings nicht nur wie sonst von einigen ukrainischen Freiwilligen gekocht und im Anschluss gemeinsam gegessen, sondern ein Workshop gegeben. Alle Interessierten Anwohnenden konnten lernen, wie man Vareniki selbst befüllt und faltet. Der Teig und die Füllung wurden von einer ganz engagierten Freiwilligen, Larissa (vielen Dank hier an sie!) vorbereitet und Oksana war so lieb, die Teilnehmenden in die Vareniki-Kochkunst einzuweihen. Diesmal gab es die Füllungen Kartoffel mit Zwiebeln, Kohl mit Tomaten und die süße Variante mit „tworog“ (ukrainischem Hüttenkäse). Alles selbst zubereitet von den Teilnehmenden, die sehr viel Spaß hatten, Neues lernten und Gelegenheit zum nachbarschaftlichen und interkulturellen Austausch fanden. Nach dem Workshop wurden die Teigtaschen in einen großen Topf geworfen und dann von allen gemeinsam zusammen mit „Smetana“ (=saure Sahne/Schmand) genossen. Kaffee und Tee gab es natürlich auch und nach dem Essen saßen viele noch eine Weile zum Plaudern zusammen.
Der Termin für den nächsten Vareniki-Abend mit Workshop ist der 14. Oktober, von 15-18 Uhr

Die Beauftragung umfasst die planerische, organisatorische und fachliche Begleitung des Projektes von der Konzeptentwicklung bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme.
Die vollständige Ausschreibung mit Download-Option finden sie hier
Antwort auf die Bieterfrage zu Leistungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum Bauprojekt „Gemeindesaal St. Rita“
Im Beteiligungskonzept ist beschrieben, dass die Beteiligung in drei Phasen erfolgt und den Planungsprozess zielgerichtet unterstützen soll. Die Ausschreibung sieht vor, dass das beauftragte Planungsbüro die erforderlichen Leistungen der Beteiligung berücksichtigt. Zur Klarstellung weisen wir darauf hin:
- Zusammenarbeit mit Beteiligungsbüro Es ist wünschenswert, dass das beauftragte Planungsbüro für die Durchführung der Beteiligung mit einem Büro zusammenarbeitet, das über besondere Expertise in Bürgerbeteiligung verfügt, sofern diese Kompetenz nicht im eigenen Haus vorhanden ist. Dies stellt keine zusätzliche Mindestanforderung dar, sondern eine Möglichkeit, die Qualität der Beteiligung zu stärken.
- Rolle von QM und Kirchengemeinde Bei Bedarf können fachkundige Vertreterinnen und Vertreter der Kirchengemeinde sowie das Team des Quartiersmanagements Auguste‑Viktoria‑Allee das Planungsbüro unterstützen. Diese Unterstützung ist als ergänzende Ressource zu verstehen und ersetzt nicht die Verantwortung des Planungsbüros für die Durchführung der Beteiligung.
- Phasen der Beteiligung Die Beteiligung erfolgt in drei Phasen: – Beteiligung zur Entwurfsentwicklung: Das Planungsbüro bzw. ein beauftragtes Beteiligungsbüro führt eine breite Beteiligung durch, deren Ergebnisse in den Entwurf einfließen. – Erörterung des Entwurfs im erweiterten Quartiersrat und Gemeinderat: Der Entwurf wird vorgestellt und diskutiert; Hinweise der Teilnehmenden werden geprüft und ggf. berücksichtigt. – Abschließende Beteiligung zu den Bauplanungsunterlagen: Die finalen Planungsunterlagen werden vorgestellt; die Sitzung ist für alle Interessierten offen.
- Leistungsumfang Die beschriebenen Beteiligungsphasen dienen der Orientierung. Der konkrete Umfang der Beteiligungsleistungen ergibt sich aus den im Leistungsverzeichnis beschriebenen Aufgaben. Die Beteiligung ist integraler Bestandteil der Planungsleistungen und wird im Rahmen der Beauftragung erbracht.