Der beliebte „Vareniki-Abend“ im Rahmen des Aktionsfondsprojektes fand dieses Jahr nun zum dritten Mal statt. Bei dem Treffen wurde diesmal allerdings nicht nur wie sonst von einigen ukrainischen Freiwilligen gekocht und im Anschluss gemeinsam gegessen, sondern ein Workshop gegeben. Alle Interessierten Anwohnenden konnten lernen, wie man Vareniki selbst befüllt und faltet. Der Teig und die Füllung wurden von einer ganz engagierten Freiwilligen, Larissa (vielen Dank hier an sie!) vorbereitet und Oksana war so lieb, die Teilnehmenden in die Vareniki-Kochkunst einzuweihen. Diesmal gab es die Füllungen Kartoffel mit Zwiebeln, Kohl mit Tomaten und die süße Variante mit „tworog“ (ukrainischem Hüttenkäse). Alles selbst zubereitet von den Teilnehmenden, die sehr viel Spaß hatten, Neues lernten und Gelegenheit zum nachbarschaftlichen und interkulturellen Austausch fanden. Nach dem Workshop wurden die Teigtaschen in einen großen Topf geworfen und dann von allen gemeinsam zusammen mit „Smetana“ (=saure Sahne/Schmand) genossen. Kaffee und Tee gab es natürlich auch und nach dem Essen saßen viele noch eine Weile zum Plaudern zusammen.
Der Termin für den nächsten Vareniki-Abend mit Workshop ist der 14. Oktober, von 15-18 Uhr
