Am Dienstag, den 02. Oktober 2018 um 11 Uhr im Quartiersbüro, Graf-Haeseler-Str. 17

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Der Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf-West ist ein heterogener Stadtteil mit unterschiedlichen Generationen. Dazu gehören eine große Zahl an Seniorinnen und Senioren, von denen einige aufgrund ihres hohen Alters die eigenen vier Wände kaum verlassen können und am öffentlichen Leben kaum teilnehmen. Dieser Umstand erschwert die Beratungsmöglichkeiten dieser Zielgruppe zu wichtigen polizeilichen Anliegen zur Kriminal- und Verkehrsunfallprävention.

Sehen Sie jetzt im Film, um was es geht

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Der Film zur Wahl!

Es ist wieder soweit! Am Dienstag den 18. September 2018 findet die zweite Quartiersratswahl für das Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee statt. Gesucht werden hierfür motivierte Anwohner/-innen, die Lust haben, sich im Kiez zu engagieren.

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Silvia Steinmann. Sie mischt mittlerweile bei ganz vielen Projekten mit und stellt sich am 18. September wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Doreen Ziemer


Frau Steinmann, warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich hatte gerade erst die „Wortfinder“ gegründet und brauchte Unterstützung für einen Standort und für die Werbung. Da hat mir das QM sehr geholfen und mich einfach gefragt, ob ich Interesse daran hätte an der Entwicklung im Kiez mitzuwirken.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?

Dass Bürger unabhängig von Vereinen, Kitas und anderen Einrichtungen bzw. Institutionen ihre Sichtweise auf die Dinge mit einbringen können.

Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Das notwendige Baumaßnahmen in Gang gebracht werden, die Sauberkeit und Attraktivität unserer Grünanlagen, sowie das viel Kultur in den Kiez kommt.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Mit Geduld und Engagement können wir erreichen, dass wir besser und vor allem miteinander leben.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Stimmen aus einem Bürgerforum sind immer gut.


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Silvia Steinmann

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Janet Berchner. Die Pastorin lebt und arbeitet im Kiez und stellt sich am 18. September wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Silvia Steinmann
>> Doreen Ziemer


Frau Berchner, was finden Sie gut am Quartiersrat?
Wir reden miteinander darüber, was gut ist für unser Miteinander hier im Kiez. Dabei entstehen Ideen und Projekte, die wir dann gemeinsam anpacken. Nicht von außen, sondern von uns her entsteht die Veränderung.

Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Nachbarschaftliche Initiativen, die das Miteinander stärken (miteinander - füreinander), Bildungsangebote, die Neugier wecken und Spaß machen, Stärken stärken.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Entdecken Sie die neuen, interessanten Leute im Kiez. Unterstützen Sie die, die miteinander für unser Viertel aktiv werden wollen. Geben Sie unserem Kiez Stimme und Gesicht.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Der Quartiersrat ist eine Chance, aus Träumen Veränderung werden zu lassen. Hier kann man wirklich was bewegen. Mit-denken, mit-planen, mit-entscheiden - dafür ist der Quartiersrat die beste Plattform.


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Janet Berchner (1. v. re. mit der Blume in der Hand)


Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Elif Ata. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und ist am 18. September 2018 wieder dabei.

Bisher veröffentlicht
>> Janet Berchner
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>> Doreen Ziemer

Frau Ata, warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich finde, dass sich muslimische Frauen und Frauen mit türkischen Wurzeln mehr einbringen sollten, auch um Vorurteile bei deutschen Nachbarn abzubauen. Ich wünsche mir einen multireligiösen, multiethnischen und multikulturellen Quartiersrat. Und ich möchte die kleinen Nachbarschaften im Haus und in der Straße mehr zusammen bringen.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Keine Scheu haben! Es ist nicht viel Arbeit, eigentlich nur treffen und reden. Es gibt keine Bürokratie oder Auflagen, man kann einfach mitmachen. Wir können jeden Kopf gebrauchen – Einfälle und Ideen von allen unterschiedlichen Menschen sind uns sehr willkommen.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass viele Fragen und Themen besprochen werden, es ist ein Ort für Brainstorming. Man lernt viele Menschen und auch die Einrichtungen im Kiez kennen.


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Elif Ata (Bildmitte)


Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Vanessa Matthes. Sie stellt sich am 18. September 2018 wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Elif Ata
>> Janet Berchner
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>> Doreen Ziemer

Warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich hatte während des Studiums von Quartiermanagements gehört und dass dort Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle spielt. Als bei mir im Kiez ein Quartiersmanagement eingerichtet werden sollte, war ich sofort interessiert.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass man Veränderungen mitgestalten kann und Dinge nicht einfach hinnehmen muss. Außerdem erhält man viele Informationen über den Kiez und knüpft Kontakte.

Welches Thema/welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Infrastruktur, Sicherheit und Sauberkeit sind für mich wichtige Themen. Aber auch, dass sich ein lebendiger Kiez entwickelt, mit Cafés und Bars.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Sie sollten interessiert sein, Fragen stellen und auch offen sein für andere Ansichten und Meinungen.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Es ist gerade jetzt wichtig, dass es weiter geht. Man sieht, dass sich Dinge positiv verändern: es gibt jetzt unter anderem den Lesegarten, neue Bepflanzungen und Mülleimer, wo vorher keine waren.


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Vanessa Matthes (mittlere Reihe in der Mitte)


Am Mittwoch, 12.09.2018 um 18 Uhr im Albert-Schweitzer-Haus, Auguste-Viktoria-Allee 51

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Es ist eines der größeren Bauprojekte der „Sozialen Stadt“ im Kiez: In den kommenden Jahren wird der Stadtplatz in der Quäkersiedlung zwischen der Albert-Schweitzer Kirche und dem Gewerbezentrum umgestaltet.
Auf Basis der Ideen und Wünsche von Anwohner/-innen und Akteuren in zurückliegenden Beteiligungsveranstaltungen haben nun vier Planungsbüros Entwürfe für den Stadtplatz erstellt. Diese werden am 12. September 2018 um 18 Uhr im Rahmen einer Bürgerversammlung präsentiert und anschließend zur Diskussion gestellt. Die Bürgerversammlung findet im Albert-Schweitzer-Haus der Segenskirchengemeinde in der Auguste-Viktoria-Allee 51 statt.

Alle Anwohner/-innen und Akteure aus dem Quartier sind aufgerufen Ihre Sicht auf die Planungen einzubringen.

Der Umbau des Stadtplatzes wird aus Mitteln des Förderprogramms „Soziale Stadt“ finanziert.

Bürgerversammlung Stadtplatz Quäkersiedlung
Wann? Mittwoch, 12.09.2018, 18-20 Uhr
Wo? Albert-Schweitzer-Haus, Auguste-Viktoria-Allee 51, 13403 Berlin
Am Mittwoch, 12. September um 15 Uhr, General-Woyna-Str. 56

plakat SKM FestGD webAlle interessierten Kiezbewohner/-innen sind herzlich eingeladen, das Café Rückenwind der Gemeinde St. Rita kennen zu lernen. Es wird betrieben von dem neu gegründeten SKM Berlin, eine Zusammenschluss von Frauen und Männern, die sich um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmern möchten – in diesem Fall um Menschen, die straffällig geworden sind. Das Café öffnet jeden zweiten Donnerstag im Monat zwischen 17 und 19 Uhr seine Pforten für ehemalige Inhaftierte, Freigänger/-innen und Entlassene sowie engagierte Ehrenamtliche. Am Mittwoch den 12. September findet um 15 Uhr ein Festgottesdienst mit anschließendem Empfang im Pfarrhaus statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

Festgottesdienst Eröffnung Café Rückenwind
Wann? Mittwoch, 12.09.2018, 15 Uhr
Wo? Katholische Kirchengemeinde St. Rita, General-Woyna-Str. 56, 13403 Berlin
Am Samstag, 29. und Sonntag, 30. September, 14 bis 19 Uhr, auf dem Platz hinter der Segenskirche, Auguste-Viktoria-Allee 16/17

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Das Afrika Medienzentrum e.V. veranstaltet am 29. und 30. September das zweite Fest der Kulturen! Neben spannenden Informationsständen zu Organisationen im Reinickendorfer Kiez gibt es Bühnenauftritte verschiedenster Künstler/- innen, eine Hüpfburg für Kinder und diverse Aktionen zum Mitmachen. Das Fest der Kulturen soll den kulturellen Austausch in Reinickendorf fördern und Erwachsene und Kinder mit verschiedenen kulturellen Hintergründen einander näherbringen.

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Welche Themen bewegen die Anwohner/-innen? Das QM-Team fragt auf der Straße nach.

Seit Sommer 2016 gibt es das Quartiersmanagement im Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee. Gemeinsam mit vielen Anwohnerinnen und Anwohnern, sozialen und Bildungseinrichtungen, Initiativen und Einzelhändler*innen hat das Quartiersmanagement-Team in dieser Zeit viel auf die Beine gestellt. Wichtiges Gremium ist der Quartiersrat, der darüber mitentscheidet, welche Themen bearbeitet und welche Projekte umgesetzt werden. Der Quartiersrat besteht zur Hälfte aus Vertreter*innen der sozialen und Bildungseinrichtungen im Kiez und zur anderen Hälfte aus Menschen, die im Kiez wohnen – und diese Mitglieder werden am 18. September neu gewählt.

Diese wichtige Wahl nimmt das Quartiersmanagement-Team zum Anlass, um nach zwei Jahren Resümee zu ziehen und sich im Kiez umzuhören: Wie läuft der Quartiersmanagement-Prozess aus Sicht der Nachbarinnen und Nachbarn? Stehen die wichtigen Themen auf der Agenda? Haben alle die Chance, sich zu beteiligen?

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros.

Den Anfang macht Quartiersrätin Doreen Ziemer.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass alle Mitglieder aus dem Kiez sind und echtes Interesse an den Themen und deren Umsetzung haben Das man sich nach Zeit und Möglichkeiten einbringen kann und dass der Rat aus einer bunten Mischung von Trägern, Geschäftsleuten, Privatpersonen besteht.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Nicht zu verzagen, Ideen über Ideen einbringen und kompromissbereit sein. Man sollte die Augen immer offen halten und alle Missstände ansprechen, sich auf jeden Fall einbringen und nicht einfach nur beisitzen. Es kann lästig sein, wenn lange rumgelabert wird, deshalb: sich kurz und knapp zu äußern. Und zu guter Letzt: nicht versuchen SEINE Interessen durchzusetzen, sondern die der Gemeinschaft

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Weil Bildungsträger und Freizeiteinrichtungen unterstützt werden, die jeden Pfennig zusammen betteln müssen und damit auch ältere Leute, die keine sinnvolle Aufgabe mehr haben, wieder tätig sein können. Einfach, damit der Kiez lebenswerter wird.


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Doreen Ziemer (Bildmitte)  ist am 18. September 2018 wieder dabei.

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Die ‚Nachbarschaftsaktionen‘, ein Projekt des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee, feierten am Freitag 13. Juli 2018 ab 14 Uhr gemeinsam mit dem Familienpunkt Reinickendorf ein sommerliches Nachbarschaftsfest auf der Wiese neben der Scharnweber Straße Nr. 30 und luden Nachbarinnen und Nachbarn zu Kaffee, Kuchen und Spielen für Jung und Alt ein.

Ausstellung läuft noch bis September 2018

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Großer Andrang zur Ausstellungseröffnung am 19. Juli im Quartiersbüro.

„Herzlich Willkommen zu meiner Ausstellung. Ich freue mich, dass Sie da sind! Viel Spaß beim Ansehen meiner Bilder.“
So begrüßte die Künstlerin Sibel Ibryamova am Donnerstag, 19.07.2018 die Gäste, Kolleg*innen und Familienmitglieder mit ihrem Talker (Sprachausgabegerät) zur Vernissage. Die Ausstellung findet in den Räumen des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee statt und zeigt ausgewählte Werke von Sibel Ibryamova, die im Kiez in einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung der Cooperative Mensch eG arbeitet.

Am Freitag, 13. Juli ab 14 Uhr auf der Wiese zwischen Von-der-Gablentz-Straße und Scharnweberstraße

plakat nachbarschaftsfest webDie Sommerferien stehen vor der Tür, und für alle die nicht in die Ferien fahren haben sich die Aktiven im Projekte „Die Nachbarschafts­aktionen“ etwas ausgedacht. Am Freitag, den 13. Juli wird ein sommerliches Nachbarschaftsfest auf der Wiese zwischen Von-der-Gablentz-Straße und Scharnweberstraße gefeiert. Mit Kaffee und Kuchen, Picknick und Spielen für Jung und Alt wird es 14 Uhr losgehen. Zusammen mit dem Familienpunkt Reinickendorf werden Sommer und Ferien und die Nachbarschaft gefeiert.

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Das diesjährige Kiezfest stand unter dem Motto: „Hier läuft das Leben“. Am Samstag, den 23. Juni zeigte der Kiez um die Auguste-Viktoria-Allee die ganze Vielfalt die in ihm steckt. An über 25 Ständen konnten sich Anwohnerinnen und Anwohner über die Arbeit der sozialen Einrichtungen informieren. Für Kinder und Familien gab es zudem zahlreiche Mitmach- und Bewegungsangebote, vom Malen über Torwandschießen bis hin zu Tanzen und Kinderschminken. Organisiert wird das Fest alljährlich von der Kiezrunde, welche als Arbeitsgemeinschaft der Jugendhilfe ein aktiver Zusammenschluss der Institutionen und Träger „Rund um die Auguste-Viktoria-Allee“ ist.

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Wie lange ist jetzt? Wer früher stirbt, ist länger tot? Kann uns die Liebe retten? Bin ich, was ich habe oder hat mich, was ich bin? Ist Zweifeln gefährlich? Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Was bleibt von mir?

Klingt nach Philosophie? Ist es auch. Dies sind nur einige der spannendsten Fragen, die Schülerinnen und Schüler beim Philosophieren mit Menschen im Kiez zutage gefördert und am 21. Juni anlässlich der Eröffnung der „Allee der Fragen“ präsentiert haben.

Ausstellung LEBIS von Sibel Ibryamova im Quartiersbüro. Eröffnung am Donnerstag, 19. Juli um 10.30 Uhr

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Die Cooperative Mensch eG und das Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee freuen sich, Sie vom 19.07.-06.09.2018 in der Ausstellung LEBIS in den Räumen des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee willkommen zu heißen. Sibel Ibryamova, die in der Tagesförderstätte der Cooperative Mensch eG in der Kienhorststraße arbeitet, zeigt ausgewählte Werke.

Gewerbenetzwerk plant weitere Aktionen für den Auguste-Kiez an der Scharnweberstraße

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Ausschnitt aus der geplanten Gewerbekarte

Das Gewerbenetzwerk im Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee erarbeitet zurzeit unterschiedliche Maßnahmen, um auf die Vielzahl an Geschäften im Kiez und deren Angebote sowie das Netzwerk selbst aufmerksam zu machen.

Seit Frühling dieses Jahres entwickeln die Mitglieder des Netzwerks eine Gewerbekarte, auf der die Geschäfte, Dienstleister, Gastronomen und weitere im Kiez ansässige Institutionen gezeichnet und verortet werden sollen. Die Planungen zur Karte laufen auf Hochtouren und die Illustratorin Sara Contini-Frank arbeitet bereits an der zeichnerischen Darstellung der Geschäfte und des gesamten Quartiers. Die fertige Zeichnung eines ersten Teilbereichs wurde den Teilnehmer/-innen beim letzten Gewerbenetzwerk-Treffen am 26.06. präsentiert und hinsichtlich Stil, Farbgebung und Schrift gemeinsam diskutiert. In den nächsten Wochen wird die Illustratorin das gesamte Quartiersmanagementgebiet mit allen teilnehmenden Betrieben zeichnen. Die Karte soll zum November fertig werden.

tafel 1webSchülerinnen und Schüler der Max-Beckmann-Oberschule stellen ihre Engagement-Projekte im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts „Ehrenamtsnetzwerk Schule-Kiez“ vor.

Das Projekt feierte am 14. Juni auf dem Schulhof der Max-Beckmann-Oberschule den Jahresabschluss. Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen haben sich im Laufe des Schuljahres in unterschiedlichen Einrichtungen und zu unterschiedlichen Themen engagiert, u.a. in der Mark-Twain-Grundschule, in der Kita „Lustige Spatzen, im Wohn!Aktiv-Haus der Gewobag oder zum Thema „Sauberkeit im Kiez“. Ihre Erfahrungen und Ergebnisse hatten sie auf Stelltafeln festgehalten, wodurch die Besucherinnen und Besucher ein Einblick in das Projekt gewinnen konnten.
Um das Engagement der Schüler/-innen zu honorieren wurden sie vom Projektträger „Beteiligungsfüchse“ und Schuldirektor Matthias Holtmann auf die Bühne gebeten, um ihre Urkunde für ihren Einsatz entgegenzunehmen. Das taten sie auch unter lautem Beifall der Gäste.
Nächstes Jahr geht das Engagement-Projekt in die zweite Runde. Dann warten die neuen Schüler/-innen der 8. Jahrgangsstufe auf ihren Einsatz.
In diesem Sinne wünschen wir ihnen viel Erfolg für das kommende Schuljahr und bedanken uns sehr für das ehrenamtliche Engagement der ehemaligen Schüler/-innen der 8. Klassen.

Das Projekt wurde vom Quartiersmanagement aus Mitteln des Programms Soziale Stadt gefördert.
Am Sonntag, den 22. Juli um 14 Uhr. Start vor der Segenskirche, Auguste-Viktoria-Allee 16D

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Autor Ulrich Conrad

Im Rahmen des Literaturfestivals Sag’ Auguste - lesen und lesen lassen im Kiez wird am Sonntag, den 22. Juli erstmalig im Auguste-Kiez ein literarischer Barfußspaziergang angeboten.

Viele Stadtmenschen haben verlernt, ihre Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen. Auf dem literarischen Barfußspaziergang bietet sich die Chance, den Kiez, unter fachkundiger Anleitung auf eine völlig andere Weise zu erfahren, ihn buchstäblich mit den Füßen zu sehen. Wie fühlt es sich an, auf Sand zu laufen? Gibt es im Kiez überhaupt Sand? Barfuß oder auf Schusters Rappen dürfen Zuhörer und Mitläufer erfühlen, ob Beton oder Steinplatte, Rasen oder Katzenköpfchen mehr zu bieten haben als es auf den ersten Tritt den Anschein hat.

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Die Schreibgruppe „Wortfinder“ sollte sich in „Gruppe 33 Grad“ umbenennen. So heiß war es am Spätnachmittag bei der ersten Veranstaltung im neuen Nachbarschafts- und Lesegarten neben der Stadtteilbibliothek Reinickendorf -West.
Die Themen passten. Reisen, Pleiten-Pech und Pannen, sowie Kindermund standen auf dem Programm. Die wunderbaren Sitzgelegenheiten an den Hochbeeten und die alten Schatten spendeten Bäume luden zum entspannten Zuhören ein. Melone und Getränke zur Erfrischung sorgten bei der Hitze für weiteres Wohlbefinden. Die Kräcker mit Dip waren auch nicht zu verachten.

Kiezfest, eine Ausstellung, ein Drucker und Jutebeutel für das „Netzwerk Sicherheit“: insgesamt vier Anträge wurden für die 16. Sitzung der Aktionsfondsjury eingereicht und die Jurymitglieder hörten den Antragsteller/-innen genau zu, als diese ihre Ideen vorgestellt haben.
Den Anfang machte Albatros gGmbH mit ihrer Bitte um Sachmittel für eine Bühne, zusätzlicher Lebensmittelstand und Material für Mitmachaktionen. Das Kiezfest ist die zentrale Veranstaltung im Quartier und wird durch die Kiezrunde organisiert.

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Erdbeeren und Chilis vor dem Mädchen- und Frauentreff in der Auguste-Viktoria-Allee

Das Projekt „Grüne Auguste“ begleitet zurzeit mehrere Aktionen, bei denen an verschiedenen Orten im Kiez gepflanzt wird. Der Träger des Projektes bwgt e.V. steht dazu in einem intensiven Austausch mit Einrichtungen wie der Reinicke-Fuchs-Grundschule oder dem Interkulturellen Mädchen- und Frauentreff. Aber auch Anwohnerinnen und Anwohner wenden sich immer öfter an den Träger und wollen ihre Baumscheiben verschönern. In gemeinsamer Abstimmung wird dann entschieden, welche Pflanzen und Sachmittel erworben werden können und wie die Umsetzung der Ideen erfolgen soll.

anthologie webSeit dem Jahre 2016 trifft sich die Schreibgruppe Wortfinder nun schon regelmäßig in der Stadtteilbibliothek Reinickendorf West. Die Schreibgruppe aus dem Auguste-Victoria-Kiez hat seither schon einige Texte zu Papier gebracht, beteiligt sich intensiv an verschiedenen Quartiersmanagement-Projekten, beispielsweise dem Literaturfestival ‚Sag‘ Auguste‘ und hat auch schon die eine oder andere Lesung erfolgreich hinter sich gebracht.

Aus diesen Aktivitäten und finanziert aus dem Aktionsfonds entstand jetzt, im Mai 2018 ihr erstes gemeinsames Buch. Mit der Anthologie Aha? bedanken sich die Wortfinder bei den Bürgerinnen und Bürgern ihres Kiezes, der Bibliothek und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee für die großartige Unterstützung all ihrer Projekte.

Das sechzigseitige Büchlein steht jedem Interessierten kostenlos zur Verfügung und kann im Quartiersmanagement Auguste-Vitkoria-Allee abgeholt werden. Die Autoren freuen sich auf Rückmeldungen zum Inhalt und kreative Erklärungsversuche bezüglich der Frage, warum sie die Anthologie ‚Aha?‘ genannt haben.
Am Samstag, den 5. Mai um 14 Uhr

tag der staedtebaufoerdrung2018An der Auguste-Viktoria-Allee entsteht eine neue grüne Oase, die zum Lesen und Verweilen einlädt: der Nachbarschafts- und Lesegarten an der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West. Er wird, den Wünschen und Bedarfen der Nutzerinnen und Nutzer entsprechend, mit Sitztribünen und Hochbeeten umgestaltet. Der Garten lädt Gäste der Bibliothek und alle anderen kleinen und großen Nachbarinnen und Nachbarn rund um die Auguste-Viktoria-Allee fortan nicht nur zum Lesen und Entspannen, sondern auch zum Gärtnern ein. Ermöglicht wird er im Rahmen des Quartiersmanagement-Projektes „Grüne Auguste“ in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West und dem Bezirksamt Reinickendorf durch den Träger bwgt e.V. mit Fördermitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“, die dem Quartiersmanagement Auguste-Viktora-Allee zur Verbesserung des Stadtteils zur Verfügung stehen.

Der Lese- und Nachbarschaftsgarten wird im Rahmen des Tages der Städtebauförderung am Samstag, den 5. Mai um 15 Uhr eröffnet. Der Rollrasen muss erst noch anwachsen, deshalb finden die Feierlichkeiten erstmal rund herum, in der Bibliothek und davor statt. Neben einem Nachbarschaftspicknick mit Lesung gibt Musik und diversen Mitmachangeboten für Groß und Klein. Beginn ist um 14 Uhr.

Eröffnung Nachbarschafts- und Lesegarten
Wann? Sa, 05.05.2018, 14 Uhr
Wo? Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West, Auguste-Viktoria-Allee 29-31, 13403 Berlin

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Ganz fertig ist er noch nicht, aber man konnte am Samstag, den 5. Mai eine Vorstellung davon gewinnen, wie der zukünftige Nachbarschafts- und Lesegarten neben der Stadtteilbibliothek in der Auguste-Viktoria-Allee einmal aussehen wird.
 
Nachdem der Rasen angewachsen ist, wird die grüne Oase im Kiez dauerhaft für alle Anwohnerinnen und Anwohner zur Verfügung stehen und zum Lesen und Verweilen einladen. Beschattet unter Bäumen, mit einer Rasenfläche und einem großen Schachbrett in der Mitte. Es gibt Sitzflächen und Hochbeete, in denen Gartenfreundinnen und -freunde Pflanzen ziehen können. Der Garten lädt Gäste der Bibliothek und alle anderen kleinen und großen Nachbarinnen und Nachbarn rund um die Auguste-Viktoria-Allee fortan also nicht nur zum Lesen und Entspannen, sondern auch zum Gärtnern ein. Feierlich eröffnet wurde der Nachbarschafts- und Lesegarten von Dr. Dirk Wissen, dem Leiter der bezirklichen Bibliotheken in Reinickendorf.

Für das Projekt „Musikfestival Scharnweberstraße“ wird ein Projektträger gesucht, der in der Geschäftsstraße ein Musikfestival initiiert, welches in Läden, Leerständen, soziokulturellen Einrichtungen und an ungewöhnlichen Orten stattfindet und Gewerbetreibende, das Gewerbenetzwerk, Akteure aus dem Quartier sowie interessierte Anwohner/-innen einbindet. Ziel ist es, jährlich an einem zentralen Termin mit Konzerten zu initiieren.

Bewerbungsschluss: Montag, 30. April 2018, 12 Uhr (erforderliche Unterlagen: Projektskizze und Finanzplan)

>> detaillierte Ausschreibung (PDF)
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Der dreiteilige Workshop, der im Rahmen des Lesefestivals „Sag, Auguste! – Lesen und lesen lassen im Kiez“ stattfand, widmete sich dem Thema des Self-Publishing und richtete sich an alle Interessierten im Auguste-Viktoria-Allee-Kiez, die ihre Werke publizieren möchten. Zusammen mit den erfahrenen Autor/-innen Bernd Daschek, Dana Müller und Cornelia Franke wurden Herausforderungen, Möglichkeiten und Probleme sowie Lösungen des Self-Publishen diskutiert.

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Im Rahmen des Projektes Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit wurde gemeinsam mit der Mark-Twain-Grundschule ein Aktionstag kreiert. Der öffentliche Bereich vor der Schule, wo insbesondere die Eltern am Nachmittag auf Ihre Sprösslinge warten, sollte gereinigt werden. Nachdem Schüler/-innen der vierten Jahrgangsstufe ihre Westen übergezogen hatten, wurden sie mit Handschuhen und Zangen, die dankenswerterweise von der BSR bereitgestellt wurden, ausgestattet. Gemeinsam wurden der Gehweg, der Fahrradweg und auch der Grünstreifen nach Müll durchkämmt. Nicht nur die begleitenden Erzieher waren erstaunt, wieviel „kleinteiliger“ Müll eingesammelt werden musste.
Zum Ende der Aktion, wurde noch ein Plakat aufgehängt, mit dem auf die Sauberkeitsaktion hingewiesen wurde.
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In der April-Sitzung des Quartiersrates stellten zwei Projektträger die Ergebnisse Ihrer Arbeit vor und informierten die Quartiersräte sowie Gäste über zukünftig geplante Aktionen und Veranstaltungen. Den Auftakt machten Laila Linke und Tom Bresemann vom Lettrétage e.V. und stellten das Lesefestival „Sag Auguste – Lesen und Lesen lassen im Kiez“ vor. Das Festival fand 2017 erstmalig an verschiedenen Orten im Kiez statt. Neben zahlreichen Lesungen, die in der zentralen Festivalwoche im Herbst stattfinden, werden auch über das Jahr verteilt Lesungen und Workshops angeboten die meistens gut besucht sind.

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Organisiert wurde das Treffen von Ulrich Droske und Holger Scheibig, die als „Team SOS – Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit“ Träger vom Projekt „Alles sauber! Alles schick?“ sind. Ziel des Projektes ist es, Bürger/-innen zu aktivieren und mit ihnen gemeinsam für einen sauberen und sichereren Kiez zu sorgen. Gleichzeitig werden die beteiligten Institutionen in der „Fachgruppe Sauberkeit“ zusammengeführt, um ihr Agieren besser aufeinander abzustimmen. Mit dabei waren Vertreter/-innen vom Amt für Stadtplanung und Denkmalschutz, des Ordnungsamtes, vom Umweltamt, der BSR, der Polizei sowie Hauswarte der Berliner Baugenossenschaft.

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An der Auguste-Viktoria-Allee tut sich etwas. Neben dem Nachbarschafts- und Lesegarten, der an der Stadtteilbibliothek entsteht, gestaltet zurzeit die Charlottenburger Baugenossenschaft die Grünfläche nördlich des Rosengartens zu einem „Treffpunkt-Vielfalt“ um.

Hier werden zukünftig vor allem ökologische Aspekte im Vordergrund stehen und auch Aufenthaltsbereiche für die Bewohner/-innen der anliegenden Häuser entstehen. Dabei wird ein Großteil der Grünfläche so umgestaltet, dass sie zur Heimat für unterschiedliche Insektenarten, besonders für Wildbienen und Schmetterlinge wird. Dazu werden beispielsweise Schotterbeete, Trockenmauern und Tothölzer als neue Gestaltungselemente in die Grünfläche integriert, sodass mit den vielen heimischen Blühpflanzen ein neuer Lebensraum für bedrohte Arten entsteht.

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Das fünfte Treffen des Gewerbenetzweres fand Ende März bei Müller Optik in der Scharnweberstraße 53 statt. Bei frisch gebackenen Brezeln und leckerem Aufstrich tauschten sich die Mitglieder des Gewerbenetzwerks darüber aus, welche Illustrator/-in die geplante Kiezgewerbekarte gestalten wird. Im Vorfeld des Gewerbenetzwerk-Treffens hatten bereits mehrere engagierte Teilnehmer/-innen anderen Gewerbetreibenden im Gebiet motiviert sich an der geplanten Gewerbekarte auch finanziell zu beteiligen.

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Die Quartiersratssitzung im März stand ganz unter dem Motto „Kiezmedizin und Gesundheit“. Dazu hatte das Quartiersmanagament-Team Dr. med. Wolfram Herrmann von der Charité eingeladen.
Am Institut für Allgemeinmedizin der Charité-Universitätsmedizin Berlin ist man der Meinung, dass die Berücksichtigung der sozialen Umwelt der Patient/-innen Aufgabe aller Hausärzt/-innen ist. Daher wurde das Wahlpflichtfach „Kiezmedizin erleben und gestalten“ entwickelt, in dem die Studierenden Ansätze der Gemeindeorientierung und Primärversorgung kennenlernen können und vor allem selbst anhand eines Planungsraumes in einem Berliner Kiez ausprobieren können.

Beispiel Kiezgewerbekarte2Das vierte Treffen des Gewerbenetzwerkes fand diesmal im Quartiersbüro in der Graf-Haeseler-Straße statt.
Besprochen wurden vor allem Details über die Erstellung einer Kiezkarte, die das Gewerbe im Stadtteil abbildet. Während des Treffens ging es darum, sich zur genauen Ausgestaltung der Gewerbekarte zu verständigen und  geeignete Illustrator/-innen und Grafiker/-innen für die Zusammenarbeit zu finden.

Ziel der Gewerbetreibenden ist es, auf die Geschäfte, Dienstleister und Gastronomen im Kiez aufmerksam zu machen und sie vor allem den Anwohner/-innen stärker ins Bewusstsein zu rücken. So soll der Standort gemeinsam vermarktet und das Gewerbe im Gebiet gestärkt werden.

Die Umsetzung der Kiezgewerbekarte wird mit Fördermitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ ermöglicht. Die Gewerbetreibenden verständigten sich aber auf ein Modell der Ko-Finanzierung und werden somit einen Teil der Kosten mitfinanzieren.

Das Projekt „Gewerbenetzwerk“ wird aus Mitteln des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee gefördert.
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Von weitem wehte der Grillgeruch bereits auf die Straße und die Musik, die aus den Lautsprechern hallte, lockte die Menschen auf das Areal des Jugendcafé Laiv. Am Eingangstor wurde man freundlich mit heißen Getränken begrüßt, was den Besucher/-innen bei den kalten Temperaturen sehr entgegenkam.
Vorbei am Spielmobil von „kein Abseits e.V.“ und an den Grillmeistern, die gekonnt mit ihren Grillutensilien hantierten, war man bereits mittendrin im ersten Nachbarschaftsfest im Rahmen des Projektes „Nachbarschaftsaktionen“. Ehrenamtliche Anwohner/-innen und Menschen die im Kiez arbeiten, hatten gemeinsam mit Geraldine Mormin, der Projektleiterin, in den Wochen davor das Fest für die Nachbarschaft organisiert. Als Resultat dieser langen Planungszeit kam ein buntes Programm zustande, das die Teilnehmer/-innen an diesem schönen Nachmittag unterhalten hat.

“Ich war nur kurz beim Bäcker”, oder „ich dachte, heute kommt kein Müllwagen, da habe ich mich dahingestellt“, so oder ähnlich lauten mögliche Aussagen von Falschparkern. Was für viele Falschparker/-innen belanglos scheint, wird für die Feuerwehr oft zum Problem.

Immer wieder machten auch Anwohner/-innen rund um die Auguste-Viktoria-Allee auf das Problem aufmerksam. Daraufhin nahm das Quartiersmanagement den Kontakt zur Feuerwache Schillerpark auf und holte auch die Polizei mit ins Boot. Gemeinsam entstand die Idee einer Befahrung regelmäßig zugeparkter Feuerwehrzufahrten. Dafür stellt die Feuerwache Schillerpark ihren Leiterwagen bereit. Auch die Polizei schickt mehrere Kollegen, um die Aktion zu begleiten, die am Montag, den 05.03.2018 um 19 Uhr stattfindet. Dabei wollen die Feuerwehrleute an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer/-innen appellieren um sicher zu stellen, dass die Einsatzkräfte bei der Rettung von Menschenleben schnell vor Ort sein können.

Aktion für freie Feuerwehrzufahrten
Montag, den 05.03.2018, 19 Uhr
Treffpunkt: Scharnweberstraße 37
13403 Berlin
Am Dienstag, den 27.02.2018 um 19:00 Uhr im Quartiersmanagementbüro Graf-Haeseler-Str. 17

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Während des Treffens soll die genaue Ausgestaltung der Gewerbekarte für den Kiez besprochen werden und geeignete Illustratoren und Grafiker für die Zusammenarbeit gefunden werden. Beim letzten Treffen im Januar entschieden sich die Teilnehmer des Gewerbenetzwerks dafür, eine Karte zu gestalten, auf der die Geschäfte, Dienstleister und Gastronomen des Kiezes verzeichnet und aufgelistet werden. So soll der Standort gemeinsam vermarktet werden und das Gewerbe im Gebiet gestärkt werden.

Alle Gewerbetreibenden sind herzlich eingeladen, der Projekträger LOKATION:S freut sich auf Ihre Teilnahme.

Kontakt:
Lea Ouardi
LOKATION:S
Partnerschaft für Standortentwicklung
Sanderstraße 29/30, 12047 Berlin
Tel.: 030.49 90 51 80
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Am Samstag, den 3. März 2018 im Jugendcafé LAIV

nachbarschaftsfest laiv 2018Am Samstag, den 3. März veranstaltet das Projekt Nachbarschaftsaktionen sein erstes Fest in diesem Jahr. Unter dem Motto Treffen der Generationen sind alle Nachbarn im Kiez, ob jung oder jung geblieben, ganz herzlich eingeladen, mit uns zu feiern.
Gastgeber wird das Jugendcafé LAIV sein (Auguste-Viktoria-Allee 16C, 13403 Berlin). Ab 15 Uhr machen wir es uns bei Kaffee & Tee gemütlich. Engagierte Nachbarinnen und Nachbarn haben liebevoll ein Programm für uns zusammengestellt, von dem wir uns bei dieser Gelegenheit verwöhnen lassen. Ob schwungvoll oder besinnlich, es ist für jeden etwas dabei. Auch Spiel & Spaß für die Kleinen kommt natürlich nicht zu kurz. Für die eine oder andere Überraschung ist ebenfalls gesorgt. Im Anschluss haben wir noch bis 18 Uhr Gelegenheit, uns besser kennenzulernen und über einen kleinen Imbiss herzufallen.
Wem unsere Nachbarschaftsaktion gefällt, der darf sich schon auf unser nächstes Event im Mai freuen, über das wir in Kürze berichten werden.

Nachbarschaftsfest
Wann? Samstag, 3. März, 15 Uhr
Wo? Jugendcafé LAIV, Auguste-Viktoria-Allee 16C, 13403 Berlin

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Die Klixarena soll erneuert werden

Im zurückliegenden Beteiligungsprozess der seit April 2016 vom Quartiersmanagement begleitet wurde, konnten in zahlreichen Workshop-Runden und Einzelgesprächen viele Wünsche und Ideen für Bauprojekte zusammengetragen werden. Das QM-Team sammelte die Bedarfe und stimmte anschließend mit dem Quartiersrat und dem Bezirksamt ab, für welche Bauprojekte Fördermittel beantragt werden sollen. Die Wahl fiel auf die Klix-Arena und den Stadtplatz Quäkersiedlung. Anfang des Jahres bestätigte nun die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, dass beide Projekte bewilligt werden und in den kommenden Jahren umgesetzt werden können.

Ein gutes Angebot an Geschäften ist wichtig für einen lebendigen Kiez. Aus diesem Grund hat der Quartiersrat das Projekt "Gewerbenetzwerk Auguste-Viktoria-Allee" auf den Weg gebracht. Mithilfe des Trägers LOKATION:S entwickeln die im Kiez ansässigen Händler Vermarktungsstrategien und organisieren gemeinsame Aktionen wie z.B. die Nikolaus-Aktion im Dezember.

Um die Gewerbetreibenden im Kiez bekannter zu machen, werden wir zukünftig auf unserer Webseite Einzelhändler porträtieren. Den Anfang macht Thomas Matthiesen, der in der Auguste-Viktoria-Allee "Victoria’s Café" betreibt.

Fast wie Tante Emma

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Piri's Eck: Hier gibt es Haushaltswaren, Schulbedarf und vieles mehr


In der Quäkerstraße 2 gibt es ein kleines Geschäft, in dem es nichts gibt, was es nicht gibt. Dort betreibt Nizamettin Pirildak, der von allen nur „Piri“ genannt wird, seit 18 Jahren einen Allzweckladen voller nützlicher Dinge, die man im Alltag braucht, und voller unnützer Dinge, die das Herz höher schlagen lassen.

„Piri’s Eck“ liegt zentral am Versorgungsstandort der Quäkersiedlung und ergänzt das Lebensmittelsortiment des angrenzenden EDEKA-Markts um allerlei Bedarfsgegenstände. Angebotsschwerpunkte sind Haushaltswaren, Schulbedarf und Saisonartikel, zudem ist das Geschäft auch ein Hermes-Paketshop.

Ein gutes Angebot an Geschäften ist wichtig für einen lebendigen Kiez. Aus diesem Grund hat der Quartiersrat das Projekt "Gewerbenetzwerk Auguste-Viktoria-Allee" auf den Weg gebracht. Mithilfe des Trägers LOKATION:S entwickeln die im Kiez ansässigen Händler Vermarktungsstrategien und organisieren gemeinsame Aktionen wie z.B. die Nikolaus-Aktion im Dezember.

Um die Gewerbetreibenden im Kiez bekannter zu machen, werden wir zukünftig auf unserer Webseite Einzelhändler porträtieren. Diesmal geht es um Joachim Telle, der in der Schrnweberstraße ein Versicherungsbüro betreibt.


Das richtige Paket für jede Situation und jede Person

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Joachim Telles Büro in der Scharnweberstraße


Joachim Telle schaut von seinem Bürostuhl direkt auf die Scharnweberstraße. Das WWK Versicherungsbüro des 59jährigen liegt nun seit 8 Jahren gut für seine Reinickendorfer Kundschaft erreichbar in der belebten Einkaufsstraße.

Ursprünglich studierte er Kunstgeschichte, Geschichte und klassische Archäologie, orientierte sich dann jedoch um und machte eine Berufsausbildung zum Versicherungsfachmannm. Seit 24 Jahren ist Herr Telle im Geschäft, vor der WWK war er für eine andere Versicherungsgesellschaft tätig. Bei der WWK bietet er nun Versicherungen aller Art an und ist auf Immobilien- und Baufinanzierung, betriebliche Altersvorsorgen sowie Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen spezialisiert. Als besonderen Service bietet sein Büro zudem eine Kooperation mit einem Kfz-Zulassungsdienst, die sich mittlerweile gut etabliert hat und sich bei den Kunden hoher Beliebtheit erfreut.

Ein gutes Angebot an Geschäften ist wichtig für einen lebendigen Kiez. Aus diesem Grund hat der Quartiersrat das Projekt "Gewerbenetzwerk Auguste-Viktoria-Allee" auf den Weg gebracht. Mithilfe des Trägers LOKATION:S entwickeln die im Kiez ansässigen Händler Vermarktungsstrategien und organisieren gemeinsame Aktionen wie z.B. die Nikolaus-Aktion im Dezember.

Um die Gewerbetreibenden im Kiez bekannter zu machen, werden wir zukünftig auf unserer Webseite Einzelhändler porträtieren. Diesmal geht es um Ali Fadel, Inhaber von zwei Apotheken in der Scharnweberstraße.


Mehrsprachigkeit als Trumpf

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Apotheker Ali Fadel


Joachim Telle schaut von seinem Bürostuhl direkt auf die Scharnweberstraße. Das WWK Versicherungsbüro des 59jährigen liegt nun seit 8 Jahren gut für seine Reinickendorfer Kundschaft erreichbar in der belebten Einkaufsstraße.

Seit einigen Jahren sind zwei Apotheken auf der Scharnweberstraße in den festen Händen von Ali Fadel. Der gelernte Apotheker ist seit 12 Jahren Inhaber der Rosen-Apotheke, seit 2015 gehört ihm auch die Apotheke am Markt einige Hundert Meter entfernt.
Anzutreffen ist der 43-jährige die meiste Zeit in der Rosen-Apotheke, die er 2006 von einer Vorgängerin übernahm. Die Apotheke ist seit 1958 eine der ersten auf der Scharnweberstraße und wurde damals von Herrn Rosen eröffnet. In den letzten 60 Jahren hatte sie mehrere Besitzer, stand zwischenzeitig sogar leer. Nun bietet sie ein großes Angebot an rezeptpflichtigen und freien Artikeln für einen wachsenden und internationalen Kundenstamm.

Ein gutes Angebot an Geschäften ist wichtig für einen lebendigen Kiez. Aus diesem Grund hat der Quartiersrat das Projekt "Gewerbenetzwerk Auguste-Viktoria-Allee" auf den Weg gebracht. Mithilfe des Trägers LOKATION:S entwickeln die im Kiez ansässigen Händler Vermarktungsstrategien und organisieren gemeinsame Aktionen wie z.B. die Nikolaus-Aktion im Dezember.

Um die Gewerbetreibenden im Kiez bekannter zu machen, werden wir zukünftig auf unserer Webseite Einzelhändler porträtieren. Diesmal geht es um Bernd Müller, Inhaber Müller Optik in der Scharnweberstraße.


Der Spezialist für Sehbehinderungen

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Augenoptiker Bernd Müller


Bei Müller Optik in der Scharnweberstraße 53 werden die Kunden dieses Jahr nicht nur kompetent in Sachen Lesebrille & Co. beraten, sondern es wird auch zusammen gefeiert. Der Grund dafür ist sein 10-jähriges Bestehen! Aus diesem Anlass lädt er seine Kundschaft und die Nachbarschaft zu fünf Events in seine Räumlichkeiten ein.

2008 hat Bernd Müller den kleinen Laden von einem Kollegen übernommen, der in den Ruhestand gegangen ist. Aus Meyer Optik wurde Müller Optik – Und neben dem normalen Angebot spezialisierte sich das Geschäft auch auf die Versorgung sehbehinderter Menschen. Mittlerweile hat sich Müller Optik im Bereich der Sonderversorgung einen Namen gemacht und bietet vergrößernde Sehhilfen aller Art an - Von der Lupe über Spezialbrillen, bis hin zur elektronischen Sehhilfe. Der 55-jährige Inhaber ist anerkannter Fachberater für Sehbehinderte und Mitglied im Low Vision Kreis e.V.

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Seit Mitte Januar wird der Eingang des interkulturellen Mädchen- und Frauentreffs in der Auguste-Viktoria-Allee von schillernd bunten Lichtobjekten gekrönt. Wer genau hingeschaut hat, konnte den Künstler Thomas E.J. Klasen dabei beobachten, wie er bei klirrender Kälte treppauf und treppab lief, um die bunten Kuben fachgerecht und gewissenhaft in einigen Meter Höhe zu installieren.

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Am Dienstag, den 20.02.18 fand in den Räumlichkeiten der St. Rita Kirchgemeinde die erste Sitzung des Quartiersrates in diesem Jahr statt. Zu Beginn stellten drei Schüler/-innen sowie Frau Heise und Herr Dr. Schneider von der Max-Beckmann-Oberschule den bisherigen Erfolg des Projektes „Allee der Fragen“ vor. Daraufhin wurden alle Anwesenden aufgefordert, selbst am Projekt teilzunehmen. In Vierergruppen wurde jeweils eine philosophische Frage notiert. Die anderen Gruppenmitglieder kommentierten die Frage und es entstanden neue Fragen.

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Ende Januar fand im Rahmen des Schreib- und Lesefestival „Sag Auguste“ in der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West ein Rezitationsworkshop mit Denis Abrahams statt. Viele Schreibgruppen, darunter Wortfinder, Aufbruch, SchreibLotten und die Wittenauer Schreibfrauen, sowie interessierte Einzelkämpfer/innen - insgesamt fünfundzwanzig Personen - erlebten einen wunderbaren, lebendigen Austausch und Vortrag zum Thema „VORLESEN“.

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Unter dem Motto „Gemeinsam Stadt machen“ können interessierte Berlinerinnen und Berliner ab sofort an der Entwicklung der Leitlinien für Bürger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung  mitwirken. Dazu wurde von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen die neue Informations- und Beteiligungswebsite https://leitlinien-beteiligung.berlin.de eingerichtet.

Am Donnerstag, den 15.02.2018 um 17 Uhr

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Seit Mitte Januar wird der Eingang des interkulturellen Mädchen- und Frauentreffs in der Auguste-Viktoria-Allee von schillernd bunten Lichtobjekten gekrönt. Wer genau hingeschaut hat, konnte den Künstler Thomas E.J. Klasen dabei beobachten, wie er bei klirrender Kälte treppauf und treppab lief, um die bunten Kuben fachgerecht und gewissenhaft in einigen Meter Höhe zu installieren. Seit September 2017 sind er und seine Partnerin Sofia Camargo unterwegs, um mit kleinen und großen Menschen im Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee Lichtkörper zu bauen.

Das Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Alle sucht Träger für vier neue Projekte. Die Details und erforderlichen Unterlagen finden Sie >> hier.

1. Partizipative Bedarfsermittlung und Nutzungskonzept für ein Jugend- und Nachbarschaftszentrum
Für die umfassende Bestandsaufnahme aller zur Verfügung stehender soziokultureller Räume und Orte im Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee, die Durchführung einer Ideenwerkstatt und Erstellung eines Nutzungskonzepts für ein Jugend- und Nachbarschaftszentrum sucht das QM-Team einen geeigneten Träger mit entsprechenden Erfahrungen.

2. Freizeit- und Bewegungsangebote für Mädchen und Jungen
Für die Etablierung und regelmäßige Durchführung von Freizeit- und Bewegungsangeboten für Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren sucht das QM-Team Auguste-Viktoria-Allee einen geeigneten Träger.

3. Nachbarn machen Medien
Im Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee soll eine Bürgerredaktion entstehen. Für den Aufbau einer solchen und die regelmäßige Veröffentlichung einer analogen und /oder digitalen Veröffentlichung sucht das QM-Team einen geeigneten Träger mit entsprechenden Erfahrungen.

4. Elterntreff in der Mark-Twain-Grundschule
In Kooperation mit der Mark-Twain-Grundschule und den Schulsozialarbeiter/-innen vor Ort sucht das Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee einen Träger, der ein „Elterntreff“ installiert, um die Schule in Punkto Erreichbarkeit der Eltern zu unterstützen sowie ihre Angebote weiterzuentwickeln.
Ein gutes Angebot an Geschäften ist wichtig für einen lebendigen Kiez. Aus diesem Grund hat der Quartiersrat das Projekt "Gewerbenetzwerk Auguste-Viktoria-Allee" auf den Weg gebracht. Mithilfe des Trägers LOKATION:S entwickeln die im Kiez ansässigen Händler Vermarktungsstrategien und organisieren gemeinsame Aktionen wie z.B. die Nikolaus-Aktion im Dezember.

Um die Gewerbetreibenden im Kiez bekannter zu machen, werden wir zukünftig auf unserer Webseite Einzelhändler porträtieren. Den Anfang macht Thomas Matthiesen, der in der Auguste-Viktoria-Allee "Victoria’s Café" betreibt.


Thomas Matthiesen,"Victoria’s Café"

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Thomas Matthiesen vor seinem Café.

Das dritte Treffen des neuen Gewerbenetzwerks im Quartiermanagementgebiet fand am 23.01. in Thomas Matthiesens Café auf der Auguste-Viktoria-Allee statt. Während sich das Netzwerk über die Maßnahmenplanung für 2018 austauschte, saß man bei Tee und selbstgebackenen Leckereien auf den gemütlichen Lederstühlen im familiären Ambiente. Wie Thomas berichtete, übernahm er Ende 2016 das Café und benannte es nach seiner achtjährigen Tochter in „Victoria’s Café“ – auch in Anlehnung an den Auguste-Viktoria-Kiez.

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Treffen des Gewerbenetzwerks in Victoria's Café

Am 23.01.18 fand das dritte Treffen des Gewerbenetzwerks mit interessierten Händlern des Auguste-Viktoria-Kiezes statt. Auf der Tagesordnung stand die Entwicklung eines Maßnahmenplans für 2018. In Victoria’s Café diskutierte das Netzwerk unterschiedliche Formate für eine gemeinsame Vermarktung des Standorts, die bereits bei der Auftaktveranstaltung im September als zentrale Maßnahme identifiziert wurden.

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Der erste Entwurf für den Lese- und Nachbarschaftsgartens wird zurzeit grade überarbeitet.

Auf der Grünfläche neben der Stadtteilbibliothek entsteht Anfang dieses Jahres ein Lese- und Nachbarschaftsgarten. Die Idee für den Garten hatten Akteure aus dem Umfeld und trugen sie an den Träger des Projektes „Grüne Auguste“ heran. Dabei wurden verschiedene Wünsche deutlich, die auf der Fläche erfüllt werden sollen.

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Der Nachbarschaftstreff ist eine Initiative der Segenskirchengemeinde und findet in den Räumlichkeiten des Albert-Schweitzer- Hauses, Auguste-Viktoria-Allee 51, statt. Die samstägliche Zusammenkunft beruht ganz auf ehrenamtlichen Engagement und wird von Freiwilligen durchgeführt. Neuzugezogene Menschen können hier ihre Nachbarinnen und Nachbarn kennenlernen.

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