Am Mittwoch, den 28.11.2018 von 17-19 Uhr im Jugendcafé Laiv, Auguste-Viktoria-Allee 16c

ideenwerkstatt laiv nov2018Im Quartier Auguste-Viktoria-Allee soll ein neues Jugend- und Nachbarschaftszentrum entstehen!
Im relativ großen und dicht besiedelten QM-Gebiet Auguste-Viktoria-Allee gibt es nur wenige Räumlichkeiten für soziale Aktivitäten. Insbesondere für die Jugendlichen bestehen mit dem interkulturellen Mädchentreff und dem Jugendcafé Laiv nicht genügend wetterunabhängige Einrichtungen im Quartier. Bei Letzterem ist aufgrund der räumlichen Knappheit und des baulichen Zustandes, eine komplette Neugestaltung für die Aufrechterhaltung der pädagogischen Arbeit unabdingbar. Für die soziale Infrastruktur ist es aufgrund des Raummangels, aber auch im Hinblick auf die Wachstumsprognosen im Stadtteil folglich immens wichtig, geeignete Standorte vielseitig zu nutzen.

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Bei der ersten Sitzung des neugewählten Quartiersrates am 16.10.2018 ging es direkt hoch her: Etwa 35 Mitglieder des Quartiersrates versammelten sich in den Räumen der Gemeinde St. Rita, um gemeinsam zu besprechen, welche Schwerpunkte sie für die Arbeit des Quartiersmanagement sin den nächsten zwei Jahres setzen wollen.
In immer wieder wechselnden Zusammensetzungen wurde heiß diskutiert. Themen waren: „Nachbarschaft, Integration, Vernetzung, Beteiligung, Gemeinwesen, Einbindung von Partnern“

Am Montag, den 12.11.2018 ab 16.45 Uhr

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Jung und Alt sind herzlich zum „Lichterlauf“ eingeladen, der vom Familienpunkt Reinickendorf und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee organisiert wird. Unterstützt werden sie dabei von den KITAs Stadtperlen, Hakuna Matata und Kuddelmuddel sowie dem Interkulturellen Mädchen- und Frauentreff, der Max-Beckmann-Oberschule, dem Verein Freunde alter Menschen e.V. und dem Wohnaktiv-Haus der Gewobag. Der sternenförmige Laternenumzug beginnt an mehreren Orten im Quartier und führt entlang der Lichtergalerie zum Nachbarschafts- und Lesegarten an der Stadtteilbibliothek.

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Die Aktionsfondsjury hatte in der Sitzung am 2. Oktober wieder einiges zu entscheiden. Die Anträge waren zwar sehr unterschiedlich, alle haben aber das Ziel Begegnung zu schaffen, Nachbarn zusammenzubringen und dabei etwas gemeinsam zu erleben.

Der Familienpunkt in der Zobeltitzstraße stellte für einen Laternenumzug den ersten Antrag an diesem Abend vor. Sie wollen nicht nur Kinder für diesen Laternenumzug gewinnen, Erwachsene und Senior/-innen können sich genauso an diesem Lauf beteiligen und gerne ihre Laternen mitbringen. Ziel ist der neu entstandene Lese- und Nachbarschaftsgarten an der Stadtteilbibliothek. Die Teilnehmer/-innen werden dort am Ende ihres Spaziergangs mit Punsch und einer kleinen Verpflegung empfangen. Anschließend liest der ehemalige Leiter der Stadtteilbibliothek Herr Schultze, passend zum Anlass, Geschichten vor. Zusätzlich wird ein Ney-Spieler besinnliche Töne aus seinem Blasinstrument zum Besten geben.

beratung alleinerziehende webBerlin ist nicht nur eine wachsende Stadt, sondern auch gleichzeitig die Stadt der Alleinerziehenden in Deutschland, dieses trifft auch für den Bezirk Reinickendorf zu.
„Alleinerziehende stehen oftmals vor großen Herausforderungen den Alltag zu meistern, hier wollen wir ein Zeichen setzen und durch gezielte Beratungsangebote die Orientierung im Bezirk erleichtern,“ so der Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen (SPD). Die Reinickendorfer Beratungstage richten sich gezielt an Alleinerziehende, die mit sehr unterschiedlichen Themen, rund ums Kind wie z.B. Betreuung, Arbeit, Wohnen oder auch Krisensituationen im Alltag umgehen müssen. Die Beratungen werden professionell und kostenlos in 15 Sprachen durchgeführt.

In diesem Monat findet auch ein Termin in unserem Kiez statt, und zwar am Dienstag, den 20.11.2018 von 10-12 Uhr

Interkultureller Mädchen- und Frauentreff
Auguste-Viktoria-Allee 17, 13403 Berlin
Tel.: 030 4131890


Text: Bezirksamt Reinickendorf
Ein kostenloses Angebot des Unionhilfswerks im Mehrgenerationenhaus Albatros in der Auguste-Viktoria-Allee 17a

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Die Situation für pflegende Angehörige und Zugehörige ist oftmals sehr belastend, und es fehlt an Zeit und Gelegenheit, um sich selber etwas Gutes zu tun.
Die Entspannungsgruppe „Zeit für mich!“ bietet pflegenden Angehörigen und Zugehörigen eine kleine Oase zum Auftanken und Energie sammeln. Unter Leitung einer erfahrenen Trainerin lernen sie verschiedene Bewegungs- und Entspannungsübungen kennen, die dabei helfen, Stress und Nervosität abzubauen. Die abwechslungsreichen Übungen machen auch einfach Spaß, und es wird oft gelacht. Die Gruppe trifft sich jeden 2. & 4. Dienstag im Monat, 17–18.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Albatros in der Auguste-Viktoria-Allee 17a. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Ulrich Droske, Klaudyna Droske und Dorota Orland vom Deutsch-Polnischen Hilfswerk e.V.


as Deutsch-Polnische Hilfswerk e.V. wurde im Jahr 2015 in Reinickendorf gegründet und hat seinen Sitz seit 2017 in der Zobeltitzstraße 68. Bereits vor der Vereinsgründung engagierten sich die späteren Gründungsmitglieder mit der Aktion „I want to help“ und bereiteten Heimkindern in Polen und Deutschland ein schönes Weihnachtsfest, indem Sie individuelle Geschenke zusammenstellten. In diesem Jahr wird die Aktion bereits zum fünften Mal durchgeführt und alle, die möchten, können sich beteiligen. Informationen können gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgerufen werden.

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Die Gewerbetreibenden im Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee führen auch dieses Jahr wieder die gemeinsame Nikolaus-Aktion „Stiefel raus für den Nikolaus“ durch, die sich an die Kinder und Familien im Gebiet richtet. Das Gewerbenetzwerk „Wir für Euch“, welches sich aus dem Gewerbenetzwerk-Projekt des Quartiersmanagements gegründet hat, lädt zurzeit wieder alle Dienstleister, Gastronomen, Einzelhändler und Handwerker im Kiez ein, sich bei der Aktion zu beteiligen. Letztes Jahr wurde die Aktion von 19 teilnehmenden Gewerbetreibenden konzipiert und erstmalig durchgeführt. Bei der Aktion befüllen die Gewerbetreibenden auch dieses Mal wieder die Nikolausstiefel der Kinder im Kiez und stellen sie in ihre Schaufenster. 2017 wurden rund 200 Stiefel befüllt, die Maßnahme wird durch die Gewerbetreibenden finanziert.

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Die Wortfinder bei ihrer Lesung in der Stadtteilbibliothek


Rund 350 Gästen haben sich in diesem Jahr an 11 Festivaltagen mit insgesamt 12 großartigen Veranstaltungen auf eine bunte Lesereise quer durch den Auguste-Viktoria-Allee Kiez begeben. Dank des Engagements der ehrenamtlichen Nachbarn und Nachbarinnen sowie dank der Unterstützung vieler örtlicher Institutionen und Kooperationspartner war auch das diesjährige Festival „Sag, Auguste!“ der reinste Lesegenuss.

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Es ist soweit: Zum zweiten Mal findet das Lesefestival „Sag, Auguste! Lesen und lesen lassen“ rund um den Auguste-Viktoria-Allee Kiez statt. Vom 11.10 bis zum 21.10 wartet mit insgesamt elf Veranstaltungen ein spannendes und abwechslungsreiches Leseprogramm auf Sie. Das Kulturprojekt wird mit Mitteln des Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee aus dem Programm „Soziale Stadt“ finanziert, von zahlreichen engagierten Ehremantler*innen aus dem Kiez mit viel Herzblut kuratiert und vom Literaturhaus Lettrétage begleitet.
Erleben Sie mit uns spannende und abwechslungsreiche Texte aus Reinickendorf und dem Rest der Welt. Für den „Ohrenschmaus“ stellen viele örtliche Institutionen und Geschäfte großzügig Ihre Räumlichkeiten und ihr Know-How zur Verfügung.

Zukünftig polizeiliche Beratung vor allem für ältere Menschen im Quartiersbüro

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Die Teilnehmer/-innen der Auftaktveranstaltung "Sicher rund um die Auguste"

Am 2. Oktober 2018 war es soweit. Das Netzwerk „Sicher rund um die Auguste“, bestehend aus der Polizeidirektion Abschnitt 11, der Gewobag, Charlottenburger Baugenossenschaft, Berliner Baugenossenschaft, Verein Freunde alter Menschen e.V. und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee, hat offiziell ihre Gründung unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Frank Balzer bekanntgegeben.

Am Dienstag, den 02. Oktober 2018 um 11 Uhr im Quartiersbüro, Graf-Haeseler-Str. 17

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Der Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf-West ist ein heterogener Stadtteil mit unterschiedlichen Generationen. Dazu gehören eine große Zahl an Seniorinnen und Senioren, von denen einige aufgrund ihres hohen Alters die eigenen vier Wände kaum verlassen können und am öffentlichen Leben kaum teilnehmen. Dieser Umstand erschwert die Beratungsmöglichkeiten dieser Zielgruppe zu wichtigen polizeilichen Anliegen zur Kriminal- und Verkehrsunfallprävention.

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Der neu gewählte Quartiersrat Auguste-Viktoria-Allee

Knapp 40 Anwohner*innen und Akteure waren gekommen, um am Dienstag, den 18. September in der Aula der Mark-Twain-Schule den neuen Quartiersrat für das Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee zu wählen.
Viele der Kandidatinnen und Kandidaten waren bereits Mitglieder des ersten Quartiersrates. Damals war die Arbeit im Quartiersrat für alle Beteiligten Neuland, das Quartiersmanagement wurde zu dieser Zeit gerade eingesetzt. In der Vorstellungsrunde lobten die Kandidat*innen vor allem die konstruktive Atmosphäre im Gremium und dass die Arbeit bereits sichtbare Verbesserungen für den Kiez gebracht habe.

Sehen Sie jetzt im Film, um was es geht

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Der Film zur Wahl!

Es ist wieder soweit! Am Dienstag den 18. September 2018 findet die zweite Quartiersratswahl für das Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee statt. Gesucht werden hierfür motivierte Anwohner/-innen, die Lust haben, sich im Kiez zu engagieren.

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Silvia Steinmann. Sie mischt mittlerweile bei ganz vielen Projekten mit und stellt sich am 18. September wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Doreen Ziemer


Frau Steinmann, warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich hatte gerade erst die „Wortfinder“ gegründet und brauchte Unterstützung für einen Standort und für die Werbung. Da hat mir das QM sehr geholfen und mich einfach gefragt, ob ich Interesse daran hätte an der Entwicklung im Kiez mitzuwirken.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?

Dass Bürger unabhängig von Vereinen, Kitas und anderen Einrichtungen bzw. Institutionen ihre Sichtweise auf die Dinge mit einbringen können.

Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Das notwendige Baumaßnahmen in Gang gebracht werden, die Sauberkeit und Attraktivität unserer Grünanlagen, sowie das viel Kultur in den Kiez kommt.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Mit Geduld und Engagement können wir erreichen, dass wir besser und vor allem miteinander leben.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Stimmen aus einem Bürgerforum sind immer gut.


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Silvia Steinmann

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Janet Berchner. Die Pastorin lebt und arbeitet im Kiez und stellt sich am 18. September wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Silvia Steinmann
>> Doreen Ziemer


Frau Berchner, was finden Sie gut am Quartiersrat?
Wir reden miteinander darüber, was gut ist für unser Miteinander hier im Kiez. Dabei entstehen Ideen und Projekte, die wir dann gemeinsam anpacken. Nicht von außen, sondern von uns her entsteht die Veränderung.

Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Nachbarschaftliche Initiativen, die das Miteinander stärken (miteinander - füreinander), Bildungsangebote, die Neugier wecken und Spaß machen, Stärken stärken.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Entdecken Sie die neuen, interessanten Leute im Kiez. Unterstützen Sie die, die miteinander für unser Viertel aktiv werden wollen. Geben Sie unserem Kiez Stimme und Gesicht.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Der Quartiersrat ist eine Chance, aus Träumen Veränderung werden zu lassen. Hier kann man wirklich was bewegen. Mit-denken, mit-planen, mit-entscheiden - dafür ist der Quartiersrat die beste Plattform.


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Janet Berchner (1. v. re. mit der Blume in der Hand)


Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Elif Ata. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und ist am 18. September 2018 wieder dabei.

Bisher veröffentlicht
>> Janet Berchner
>> Silvia Steinmann
>> Doreen Ziemer

Frau Ata, warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich finde, dass sich muslimische Frauen und Frauen mit türkischen Wurzeln mehr einbringen sollten, auch um Vorurteile bei deutschen Nachbarn abzubauen. Ich wünsche mir einen multireligiösen, multiethnischen und multikulturellen Quartiersrat. Und ich möchte die kleinen Nachbarschaften im Haus und in der Straße mehr zusammen bringen.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Keine Scheu haben! Es ist nicht viel Arbeit, eigentlich nur treffen und reden. Es gibt keine Bürokratie oder Auflagen, man kann einfach mitmachen. Wir können jeden Kopf gebrauchen – Einfälle und Ideen von allen unterschiedlichen Menschen sind uns sehr willkommen.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass viele Fragen und Themen besprochen werden, es ist ein Ort für Brainstorming. Man lernt viele Menschen und auch die Einrichtungen im Kiez kennen.


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Elif Ata (Bildmitte)


Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Vanessa Matthes. Sie stellt sich am 18. September 2018 wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Elif Ata
>> Janet Berchner
>> Silvia Steinmann
>> Doreen Ziemer

Warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich hatte während des Studiums von Quartiermanagements gehört und dass dort Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle spielt. Als bei mir im Kiez ein Quartiersmanagement eingerichtet werden sollte, war ich sofort interessiert.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass man Veränderungen mitgestalten kann und Dinge nicht einfach hinnehmen muss. Außerdem erhält man viele Informationen über den Kiez und knüpft Kontakte.

Welches Thema/welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Infrastruktur, Sicherheit und Sauberkeit sind für mich wichtige Themen. Aber auch, dass sich ein lebendiger Kiez entwickelt, mit Cafés und Bars.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Sie sollten interessiert sein, Fragen stellen und auch offen sein für andere Ansichten und Meinungen.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Es ist gerade jetzt wichtig, dass es weiter geht. Man sieht, dass sich Dinge positiv verändern: es gibt jetzt unter anderem den Lesegarten, neue Bepflanzungen und Mülleimer, wo vorher keine waren.


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Vanessa Matthes (mittlere Reihe in der Mitte)


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So könnte es eigentlich immer sein: Vorm Edeka am Meller Bogen spielte Herr Teuscher auf seinem Piano und der Chor "Die Rotkehlchen" des DRK-Kreisverbandes Reinickendorf sang Lieder dazu. Daneben gab es: Stände mit Kuchen und Kaffee, Kinderschminken, Infos zu Projekten im Kiez und eine veritable Hüpfburg für die Kinder. Etwas weiter nördlich hatten Anwohner*innen einen kleinen Kinder-Flohmarkt aufgebaut, bei dem es Plüschtiere und alles Erdenkliche zum Thema "Barbie-Puppe" gab. Dazwischen flanierte im historischen Kostüm die Namensgeberin der Straße, Kaiserin Auguste-Viktoria. Wer noch weiter Richtung Norden bis zur Segenskirche ging, fand dort weitere Stände mit Essen, Mitmach-Angeboten und Musik. Sogar ein kleines Karussel war dort aufgebaut. Anlass war das Sommer fest "Auguste feiert!", des Gewerbenetzwerkes "Wir für Euch".

Am Mittwoch, 12.09.2018 um 18 Uhr im Albert-Schweitzer-Haus, Auguste-Viktoria-Allee 51

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Es ist eines der größeren Bauprojekte der „Sozialen Stadt“ im Kiez: In den kommenden Jahren wird der Stadtplatz in der Quäkersiedlung zwischen der Albert-Schweitzer Kirche und dem Gewerbezentrum umgestaltet.
Auf Basis der Ideen und Wünsche von Anwohner/-innen und Akteuren in zurückliegenden Beteiligungsveranstaltungen haben nun vier Planungsbüros Entwürfe für den Stadtplatz erstellt. Diese werden am 12. September 2018 um 18 Uhr im Rahmen einer Bürgerversammlung präsentiert und anschließend zur Diskussion gestellt. Die Bürgerversammlung findet im Albert-Schweitzer-Haus der Segenskirchengemeinde in der Auguste-Viktoria-Allee 51 statt.

Alle Anwohner/-innen und Akteure aus dem Quartier sind aufgerufen Ihre Sicht auf die Planungen einzubringen.

Der Umbau des Stadtplatzes wird aus Mitteln des Förderprogramms „Soziale Stadt“ finanziert.

Bürgerversammlung Stadtplatz Quäkersiedlung
Wann? Mittwoch, 12.09.2018, 18-20 Uhr
Wo? Albert-Schweitzer-Haus, Auguste-Viktoria-Allee 51, 13403 Berlin
Am Mittwoch, 12. September um 15 Uhr, General-Woyna-Str. 56

plakat SKM FestGD webAlle interessierten Kiezbewohner/-innen sind herzlich eingeladen, das Café Rückenwind der Gemeinde St. Rita kennen zu lernen. Es wird betrieben von dem neu gegründeten SKM Berlin, eine Zusammenschluss von Frauen und Männern, die sich um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmern möchten – in diesem Fall um Menschen, die straffällig geworden sind. Das Café öffnet jeden zweiten Donnerstag im Monat zwischen 17 und 19 Uhr seine Pforten für ehemalige Inhaftierte, Freigänger/-innen und Entlassene sowie engagierte Ehrenamtliche. Am Mittwoch den 12. September findet um 15 Uhr ein Festgottesdienst mit anschließendem Empfang im Pfarrhaus statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

Festgottesdienst Eröffnung Café Rückenwind
Wann? Mittwoch, 12.09.2018, 15 Uhr
Wo? Katholische Kirchengemeinde St. Rita, General-Woyna-Str. 56, 13403 Berlin
Ein transkulturelles, intergeneratives Kunstprojekt für Frauen im Auguste-Viktoria-Kiez

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Drei Dozentinnen vom Verein dritter frühling e.V. starten ab September dieses Jahres das transkulturelle, intergenerative Kunstprojekt KIEZKÖNIGINNEN in Reinickendorf.

Das Projekt wird vom Fonds „Demokratie leben!“ unterstützt und, ist Teil des partizipativen Kunstprojekts „Haltung bewahren“ und ein weiterer Baustein von KUNST I WERK I QUARTIER rund um die Auguste-Viktoria-Allee. Die Leiterinnen des Projektes, welches im Interkulturellen Mädchen und Frauentreff beheimatet ist, wollen mit den Besucherinnen der Einrichtung in Kontakt kommen und zusammenarbeiten. Eingeladen werden Frauen verschiedener Generationen und Nationalitäten.

Am Samstag, 29. und Sonntag, 30. September, 14 bis 19 Uhr, auf dem Platz hinter der Segenskirche, Auguste-Viktoria-Allee 16/17

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Das Afrika Medienzentrum e.V. veranstaltet am 29. und 30. September das zweite Fest der Kulturen! Neben spannenden Informationsständen zu Organisationen im Reinickendorfer Kiez gibt es Bühnenauftritte verschiedenster Künstler/- innen, eine Hüpfburg für Kinder und diverse Aktionen zum Mitmachen. Das Fest der Kulturen soll den kulturellen Austausch in Reinickendorf fördern und Erwachsene und Kinder mit verschiedenen kulturellen Hintergründen einander näherbringen.

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Das Wetter ließ der Jury keine andere Wahl. Aufgrund der hohen Temperaturen verlegten wir die 19. Sitzung der Aktionsfondsjury in den neuen Nachbarschafts- und Lesegarten an der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West. Für die Jurymitglieder war es zudem eine willkommene Abwechslung. Anstatt das Treffen in den aufgeheizten Büroräumen des Quartiersmanagements stattfinden zu lassen, konnten sie unter schattenspendenden Bäumen den Antragsteller/-innen zuhören (auch wenn vorbeifahrende Busse oder vorbeifliegende Flugzeuge die Konzentration ein wenig beeinflussten).

Das Projekt "Nachbarschaftsaktionen"

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Nachbarschaftsfest am 13. Juli 2018 mit dem Familienpunkt Reinickendorf auf der Wiese neben der Scharnweber Straße Nr. 30

Die ‚Nachbarschaftsaktionen‘ ist ein Projekt des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria- Allee. Unter den Mottos: ‚Treffen der Generationen: Begegnungen möglich machen und Nachbarschaft feiern‘, planen Nachbarinnen und Nachbarn Aktionen mit dem Ziel, den Kontakt zwischen den Menschen im Kiez zu fördern und eine Umgebung zu schaffen, in der sich Nachbarn zwanglos kennenlernen können.

Alle Nachbarn sind herzlichst eingeladen mit zu gestalten und aktiv zu werden:
  • Gemeinsam als Nachbarschaft Feste im Kiez auf die Beine stellen!
  • Zusammen kochen, basteln, vor lesen und erzählen!
  • Kinder und Erwachsene jeden Alters sind willkommen!

Nächstes Treffen: Dienstag, 18. September von 15 bis 18 Uhr im Büro des Quartiermanagements Auguste-Viktoria-Allee, Graf-Haeseler-Straße 17, 13403 Berlin.

Géraldine Mormin und Hannah Ehlers von SOCIUS Organisationsberatung begleiten die Nachbarschaftsaktionen 2017 bis 2019.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jetzt schon vormerken:

Herbstfest mit Suppe!
Am Samstag, den 6. November auf dem Stadtplatz Quäkersiedlung, Auguste-Viktoria-Alee 51 (beim Albert Schweitzer Haus)

Es gibt tolle Spiel- und Bastelangebote für groß und klein und Geschichten aus dem Leben!
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Welche Themen bewegen die Anwohner/-innen? Das QM-Team fragt auf der Straße nach.

Seit Sommer 2016 gibt es das Quartiersmanagement im Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee. Gemeinsam mit vielen Anwohnerinnen und Anwohnern, sozialen und Bildungseinrichtungen, Initiativen und Einzelhändler*innen hat das Quartiersmanagement-Team in dieser Zeit viel auf die Beine gestellt. Wichtiges Gremium ist der Quartiersrat, der darüber mitentscheidet, welche Themen bearbeitet und welche Projekte umgesetzt werden. Der Quartiersrat besteht zur Hälfte aus Vertreter*innen der sozialen und Bildungseinrichtungen im Kiez und zur anderen Hälfte aus Menschen, die im Kiez wohnen – und diese Mitglieder werden am 18. September neu gewählt.

Diese wichtige Wahl nimmt das Quartiersmanagement-Team zum Anlass, um nach zwei Jahren Resümee zu ziehen und sich im Kiez umzuhören: Wie läuft der Quartiersmanagement-Prozess aus Sicht der Nachbarinnen und Nachbarn? Stehen die wichtigen Themen auf der Agenda? Haben alle die Chance, sich zu beteiligen?

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros.

Den Anfang macht Quartiersrätin Doreen Ziemer.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass alle Mitglieder aus dem Kiez sind und echtes Interesse an den Themen und deren Umsetzung haben Das man sich nach Zeit und Möglichkeiten einbringen kann und dass der Rat aus einer bunten Mischung von Trägern, Geschäftsleuten, Privatpersonen besteht.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Nicht zu verzagen, Ideen über Ideen einbringen und kompromissbereit sein. Man sollte die Augen immer offen halten und alle Missstände ansprechen, sich auf jeden Fall einbringen und nicht einfach nur beisitzen. Es kann lästig sein, wenn lange rumgelabert wird, deshalb: sich kurz und knapp zu äußern. Und zu guter Letzt: nicht versuchen SEINE Interessen durchzusetzen, sondern die der Gemeinschaft

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Weil Bildungsträger und Freizeiteinrichtungen unterstützt werden, die jeden Pfennig zusammen betteln müssen und damit auch ältere Leute, die keine sinnvolle Aufgabe mehr haben, wieder tätig sein können. Einfach, damit der Kiez lebenswerter wird.


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Doreen Ziemer (Bildmitte)  ist am 18. September 2018 wieder dabei.

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Im August kamen diese zwei Sachen in unserem Kiez zusammen: Thomas Klasen vom Projekt „Lichtergalerie“ stellte die Laternen und die Farbe im Quartiersbüro Auguste-Viktoria-Allee zur Verfügung und wir, die Projektgruppe „Sag Auguste!“ hat sie für das Lesefestival mit Buchstaben, Wörtern, Sprüchen und Gedichten bunt bemalt. Sie bringen uns Licht in den Lesegarten neben der Stadtteilbibliothek, und sollen auf das vom 11. bis 21. Oktober 2018 stattfindende Lesefestival aufmerksam machen. Ein gutes Beispiel dafür, wie die inzwischen zahlreichen Projekte in unserem Kiez miteinander und füreinander da sein können. Mehr davon!!

Text/Foto: Silvia Steinmann
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Die ‚Nachbarschaftsaktionen‘, ein Projekt des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee, feierten am Freitag 13. Juli 2018 ab 14 Uhr gemeinsam mit dem Familienpunkt Reinickendorf ein sommerliches Nachbarschaftsfest auf der Wiese neben der Scharnweber Straße Nr. 30 und luden Nachbarinnen und Nachbarn zu Kaffee, Kuchen und Spielen für Jung und Alt ein.

Ausstellung läuft noch bis September 2018

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Großer Andrang zur Ausstellungseröffnung am 19. Juli im Quartiersbüro.

„Herzlich Willkommen zu meiner Ausstellung. Ich freue mich, dass Sie da sind! Viel Spaß beim Ansehen meiner Bilder.“
So begrüßte die Künstlerin Sibel Ibryamova am Donnerstag, 19.07.2018 die Gäste, Kolleg*innen und Familienmitglieder mit ihrem Talker (Sprachausgabegerät) zur Vernissage. Die Ausstellung findet in den Räumen des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee statt und zeigt ausgewählte Werke von Sibel Ibryamova, die im Kiez in einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung der Cooperative Mensch eG arbeitet.

Am Freitag, 13. Juli ab 14 Uhr auf der Wiese zwischen Von-der-Gablentz-Straße und Scharnweberstraße

plakat nachbarschaftsfest webDie Sommerferien stehen vor der Tür, und für alle die nicht in die Ferien fahren haben sich die Aktiven im Projekte „Die Nachbarschafts­aktionen“ etwas ausgedacht. Am Freitag, den 13. Juli wird ein sommerliches Nachbarschaftsfest auf der Wiese zwischen Von-der-Gablentz-Straße und Scharnweberstraße gefeiert. Mit Kaffee und Kuchen, Picknick und Spielen für Jung und Alt wird es 14 Uhr losgehen. Zusammen mit dem Familienpunkt Reinickendorf werden Sommer und Ferien und die Nachbarschaft gefeiert.

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Das diesjährige Kiezfest stand unter dem Motto: „Hier läuft das Leben“. Am Samstag, den 23. Juni zeigte der Kiez um die Auguste-Viktoria-Allee die ganze Vielfalt die in ihm steckt. An über 25 Ständen konnten sich Anwohnerinnen und Anwohner über die Arbeit der sozialen Einrichtungen informieren. Für Kinder und Familien gab es zudem zahlreiche Mitmach- und Bewegungsangebote, vom Malen über Torwandschießen bis hin zu Tanzen und Kinderschminken. Organisiert wird das Fest alljährlich von der Kiezrunde, welche als Arbeitsgemeinschaft der Jugendhilfe ein aktiver Zusammenschluss der Institutionen und Träger „Rund um die Auguste-Viktoria-Allee“ ist.

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Wie lange ist jetzt? Wer früher stirbt, ist länger tot? Kann uns die Liebe retten? Bin ich, was ich habe oder hat mich, was ich bin? Ist Zweifeln gefährlich? Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Was bleibt von mir?

Klingt nach Philosophie? Ist es auch. Dies sind nur einige der spannendsten Fragen, die Schülerinnen und Schüler beim Philosophieren mit Menschen im Kiez zutage gefördert und am 21. Juni anlässlich der Eröffnung der „Allee der Fragen“ präsentiert haben.

Ausstellung LEBIS von Sibel Ibryamova im Quartiersbüro. Eröffnung am Donnerstag, 19. Juli um 10.30 Uhr

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Die Cooperative Mensch eG und das Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee freuen sich, Sie vom 19.07.-06.09.2018 in der Ausstellung LEBIS in den Räumen des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee willkommen zu heißen. Sibel Ibryamova, die in der Tagesförderstätte der Cooperative Mensch eG in der Kienhorststraße arbeitet, zeigt ausgewählte Werke.

Gewerbenetzwerk plant weitere Aktionen für den Auguste-Kiez an der Scharnweberstraße

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Ausschnitt aus der geplanten Gewerbekarte

Das Gewerbenetzwerk im Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee erarbeitet zurzeit unterschiedliche Maßnahmen, um auf die Vielzahl an Geschäften im Kiez und deren Angebote sowie das Netzwerk selbst aufmerksam zu machen.

Seit Frühling dieses Jahres entwickeln die Mitglieder des Netzwerks eine Gewerbekarte, auf der die Geschäfte, Dienstleister, Gastronomen und weitere im Kiez ansässige Institutionen gezeichnet und verortet werden sollen. Die Planungen zur Karte laufen auf Hochtouren und die Illustratorin Sara Contini-Frank arbeitet bereits an der zeichnerischen Darstellung der Geschäfte und des gesamten Quartiers. Die fertige Zeichnung eines ersten Teilbereichs wurde den Teilnehmer/-innen beim letzten Gewerbenetzwerk-Treffen am 26.06. präsentiert und hinsichtlich Stil, Farbgebung und Schrift gemeinsam diskutiert. In den nächsten Wochen wird die Illustratorin das gesamte Quartiersmanagementgebiet mit allen teilnehmenden Betrieben zeichnen. Die Karte soll zum November fertig werden.

tafel 1webSchülerinnen und Schüler der Max-Beckmann-Oberschule stellen ihre Engagement-Projekte im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts „Ehrenamtsnetzwerk Schule-Kiez“ vor.

Das Projekt feierte am 14. Juni auf dem Schulhof der Max-Beckmann-Oberschule den Jahresabschluss. Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen haben sich im Laufe des Schuljahres in unterschiedlichen Einrichtungen und zu unterschiedlichen Themen engagiert, u.a. in der Mark-Twain-Grundschule, in der Kita „Lustige Spatzen, im Wohn!Aktiv-Haus der Gewobag oder zum Thema „Sauberkeit im Kiez“. Ihre Erfahrungen und Ergebnisse hatten sie auf Stelltafeln festgehalten, wodurch die Besucherinnen und Besucher ein Einblick in das Projekt gewinnen konnten.
Um das Engagement der Schüler/-innen zu honorieren wurden sie vom Projektträger „Beteiligungsfüchse“ und Schuldirektor Matthias Holtmann auf die Bühne gebeten, um ihre Urkunde für ihren Einsatz entgegenzunehmen. Das taten sie auch unter lautem Beifall der Gäste.
Nächstes Jahr geht das Engagement-Projekt in die zweite Runde. Dann warten die neuen Schüler/-innen der 8. Jahrgangsstufe auf ihren Einsatz.
In diesem Sinne wünschen wir ihnen viel Erfolg für das kommende Schuljahr und bedanken uns sehr für das ehrenamtliche Engagement der ehemaligen Schüler/-innen der 8. Klassen.

Das Projekt wurde vom Quartiersmanagement aus Mitteln des Programms Soziale Stadt gefördert.
Am Sonntag, den 22. Juli um 14 Uhr. Start vor der Segenskirche, Auguste-Viktoria-Allee 16D

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Autor Ulrich Conrad

Im Rahmen des Literaturfestivals Sag’ Auguste - lesen und lesen lassen im Kiez wird am Sonntag, den 22. Juli erstmalig im Auguste-Kiez ein literarischer Barfußspaziergang angeboten.

Viele Stadtmenschen haben verlernt, ihre Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen. Auf dem literarischen Barfußspaziergang bietet sich die Chance, den Kiez, unter fachkundiger Anleitung auf eine völlig andere Weise zu erfahren, ihn buchstäblich mit den Füßen zu sehen. Wie fühlt es sich an, auf Sand zu laufen? Gibt es im Kiez überhaupt Sand? Barfuß oder auf Schusters Rappen dürfen Zuhörer und Mitläufer erfühlen, ob Beton oder Steinplatte, Rasen oder Katzenköpfchen mehr zu bieten haben als es auf den ersten Tritt den Anschein hat.

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Die Schreibgruppe „Wortfinder“ sollte sich in „Gruppe 33 Grad“ umbenennen. So heiß war es am Spätnachmittag bei der ersten Veranstaltung im neuen Nachbarschafts- und Lesegarten neben der Stadtteilbibliothek Reinickendorf -West.
Die Themen passten. Reisen, Pleiten-Pech und Pannen, sowie Kindermund standen auf dem Programm. Die wunderbaren Sitzgelegenheiten an den Hochbeeten und die alten Schatten spendeten Bäume luden zum entspannten Zuhören ein. Melone und Getränke zur Erfrischung sorgten bei der Hitze für weiteres Wohlbefinden. Die Kräcker mit Dip waren auch nicht zu verachten.

Kiezfest, eine Ausstellung, ein Drucker und Jutebeutel für das „Netzwerk Sicherheit“: insgesamt vier Anträge wurden für die 16. Sitzung der Aktionsfondsjury eingereicht und die Jurymitglieder hörten den Antragsteller/-innen genau zu, als diese ihre Ideen vorgestellt haben.
Den Anfang machte Albatros gGmbH mit ihrer Bitte um Sachmittel für eine Bühne, zusätzlicher Lebensmittelstand und Material für Mitmachaktionen. Das Kiezfest ist die zentrale Veranstaltung im Quartier und wird durch die Kiezrunde organisiert.

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Erdbeeren und Chilis vor dem Mädchen- und Frauentreff in der Auguste-Viktoria-Allee

Das Projekt „Grüne Auguste“ begleitet zurzeit mehrere Aktionen, bei denen an verschiedenen Orten im Kiez gepflanzt wird. Der Träger des Projektes bwgt e.V. steht dazu in einem intensiven Austausch mit Einrichtungen wie der Reinicke-Fuchs-Grundschule oder dem Interkulturellen Mädchen- und Frauentreff. Aber auch Anwohnerinnen und Anwohner wenden sich immer öfter an den Träger und wollen ihre Baumscheiben verschönern. In gemeinsamer Abstimmung wird dann entschieden, welche Pflanzen und Sachmittel erworben werden können und wie die Umsetzung der Ideen erfolgen soll.

anthologie webSeit dem Jahre 2016 trifft sich die Schreibgruppe Wortfinder nun schon regelmäßig in der Stadtteilbibliothek Reinickendorf West. Die Schreibgruppe aus dem Auguste-Victoria-Kiez hat seither schon einige Texte zu Papier gebracht, beteiligt sich intensiv an verschiedenen Quartiersmanagement-Projekten, beispielsweise dem Literaturfestival ‚Sag‘ Auguste‘ und hat auch schon die eine oder andere Lesung erfolgreich hinter sich gebracht.

Aus diesen Aktivitäten und finanziert aus dem Aktionsfonds entstand jetzt, im Mai 2018 ihr erstes gemeinsames Buch. Mit der Anthologie Aha? bedanken sich die Wortfinder bei den Bürgerinnen und Bürgern ihres Kiezes, der Bibliothek und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee für die großartige Unterstützung all ihrer Projekte.

Das sechzigseitige Büchlein steht jedem Interessierten kostenlos zur Verfügung und kann im Quartiersmanagement Auguste-Vitkoria-Allee abgeholt werden. Die Autoren freuen sich auf Rückmeldungen zum Inhalt und kreative Erklärungsversuche bezüglich der Frage, warum sie die Anthologie ‚Aha?‘ genannt haben.
Ideen können auch über die Online-Plattform "mein.berlin.de" eingebracht werden

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Kurz vor Jahreswechsel ereilte uns eine schöne Nachricht: dem Antrag der Segenskirchengemeinde für Finanzierung zum Umbau des Platzbereiches vor dem Albert-Schweitzer-Haus wurde stattgegeben. Damit stand dem ersten großen Bauprojekt aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ im Quartiersmanagementgebiet nichts mehr im Wege.
Bevor jedoch der neue Stadtplatz konkrete Formen annimmt, waren unsere Quartiersräte und die Nachbarinnen und Nachbarn, Gewerbetreibenden und die Gemeindemitglieder gefragt. In einer besonderen Quartiersratssitzung am 15. Mai hatten sie die Möglichkeit bereits erste Ideen und Vorschläge zur Platzumgestaltung in den Kategorien „Wege und Gehen“, „Sitzen und Verweilen“, „Begrünung“ und „Gestaltung“ einzubringen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und es kamen sehr viele Ideen zusammen.
Nach getaner Arbeit wurde anschließend der Grill vorbereitet und alle konnten den Abend mit einem netten Plausch ausklingen lassen.

Am Samstag, den 5. Mai um 14 Uhr

tag der staedtebaufoerdrung2018An der Auguste-Viktoria-Allee entsteht eine neue grüne Oase, die zum Lesen und Verweilen einlädt: der Nachbarschafts- und Lesegarten an der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West. Er wird, den Wünschen und Bedarfen der Nutzerinnen und Nutzer entsprechend, mit Sitztribünen und Hochbeeten umgestaltet. Der Garten lädt Gäste der Bibliothek und alle anderen kleinen und großen Nachbarinnen und Nachbarn rund um die Auguste-Viktoria-Allee fortan nicht nur zum Lesen und Entspannen, sondern auch zum Gärtnern ein. Ermöglicht wird er im Rahmen des Quartiersmanagement-Projektes „Grüne Auguste“ in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West und dem Bezirksamt Reinickendorf durch den Träger bwgt e.V. mit Fördermitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“, die dem Quartiersmanagement Auguste-Viktora-Allee zur Verbesserung des Stadtteils zur Verfügung stehen.

Der Lese- und Nachbarschaftsgarten wird im Rahmen des Tages der Städtebauförderung am Samstag, den 5. Mai um 15 Uhr eröffnet. Der Rollrasen muss erst noch anwachsen, deshalb finden die Feierlichkeiten erstmal rund herum, in der Bibliothek und davor statt. Neben einem Nachbarschaftspicknick mit Lesung gibt Musik und diversen Mitmachangeboten für Groß und Klein. Beginn ist um 14 Uhr.

Eröffnung Nachbarschafts- und Lesegarten
Wann? Sa, 05.05.2018, 14 Uhr
Wo? Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West, Auguste-Viktoria-Allee 29-31, 13403 Berlin

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Ganz fertig ist er noch nicht, aber man konnte am Samstag, den 5. Mai eine Vorstellung davon gewinnen, wie der zukünftige Nachbarschafts- und Lesegarten neben der Stadtteilbibliothek in der Auguste-Viktoria-Allee einmal aussehen wird.
 
Nachdem der Rasen angewachsen ist, wird die grüne Oase im Kiez dauerhaft für alle Anwohnerinnen und Anwohner zur Verfügung stehen und zum Lesen und Verweilen einladen. Beschattet unter Bäumen, mit einer Rasenfläche und einem großen Schachbrett in der Mitte. Es gibt Sitzflächen und Hochbeete, in denen Gartenfreundinnen und -freunde Pflanzen ziehen können. Der Garten lädt Gäste der Bibliothek und alle anderen kleinen und großen Nachbarinnen und Nachbarn rund um die Auguste-Viktoria-Allee fortan also nicht nur zum Lesen und Entspannen, sondern auch zum Gärtnern ein. Feierlich eröffnet wurde der Nachbarschafts- und Lesegarten von Dr. Dirk Wissen, dem Leiter der bezirklichen Bibliotheken in Reinickendorf.

Für das Projekt „Musikfestival Scharnweberstraße“ wird ein Projektträger gesucht, der in der Geschäftsstraße ein Musikfestival initiiert, welches in Läden, Leerständen, soziokulturellen Einrichtungen und an ungewöhnlichen Orten stattfindet und Gewerbetreibende, das Gewerbenetzwerk, Akteure aus dem Quartier sowie interessierte Anwohner/-innen einbindet. Ziel ist es, jährlich an einem zentralen Termin mit Konzerten zu initiieren.

Bewerbungsschluss: Montag, 30. April 2018, 12 Uhr (erforderliche Unterlagen: Projektskizze und Finanzplan)

>> detaillierte Ausschreibung (PDF)
lesefestival augusteWorkshopreihe zum praxisorientierten Selbstverlegen

Der dreiteilige Workshop, der im Rahmen des Lesefestivals „Sag, Auguste! – Lesen und lesen lassen im Kiez“ stattfand, widmete sich dem Thema des Self-Publishing und richtete sich an alle Interessierten im Auguste-Viktoria-Allee-Kiez, die ihre Werke publizieren möchten. Zusammen mit den erfahrenen Autor/-innen Bernd Daschek, Dana Müller und Cornelia Franke wurden Herausforderungen, Möglichkeiten und Probleme sowie Lösungen des Self-Publishen diskutiert.

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Im Rahmen des Projektes Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit wurde gemeinsam mit der Mark-Twain-Grundschule ein Aktionstag kreiert. Der öffentliche Bereich vor der Schule, wo insbesondere die Eltern am Nachmittag auf Ihre Sprösslinge warten, sollte gereinigt werden. Nachdem Schüler/-innen der vierten Jahrgangsstufe ihre Westen übergezogen hatten, wurden sie mit Handschuhen und Zangen, die dankenswerterweise von der BSR bereitgestellt wurden, ausgestattet. Gemeinsam wurden der Gehweg, der Fahrradweg und auch der Grünstreifen nach Müll durchkämmt. Nicht nur die begleitenden Erzieher waren erstaunt, wieviel „kleinteiliger“ Müll eingesammelt werden musste.
Zum Ende der Aktion, wurde noch ein Plakat aufgehängt, mit dem auf die Sauberkeitsaktion hingewiesen wurde.
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In der April-Sitzung des Quartiersrates stellten zwei Projektträger die Ergebnisse Ihrer Arbeit vor und informierten die Quartiersräte sowie Gäste über zukünftig geplante Aktionen und Veranstaltungen. Den Auftakt machten Laila Linke und Tom Bresemann vom Lettrétage e.V. und stellten das Lesefestival „Sag Auguste – Lesen und Lesen lassen im Kiez“ vor. Das Festival fand 2017 erstmalig an verschiedenen Orten im Kiez statt. Neben zahlreichen Lesungen, die in der zentralen Festivalwoche im Herbst stattfinden, werden auch über das Jahr verteilt Lesungen und Workshops angeboten die meistens gut besucht sind.

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Organisiert wurde das Treffen von Ulrich Droske und Holger Scheibig, die als „Team SOS – Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit“ Träger vom Projekt „Alles sauber! Alles schick?“ sind. Ziel des Projektes ist es, Bürger/-innen zu aktivieren und mit ihnen gemeinsam für einen sauberen und sichereren Kiez zu sorgen. Gleichzeitig werden die beteiligten Institutionen in der „Fachgruppe Sauberkeit“ zusammengeführt, um ihr Agieren besser aufeinander abzustimmen. Mit dabei waren Vertreter/-innen vom Amt für Stadtplanung und Denkmalschutz, des Ordnungsamtes, vom Umweltamt, der BSR, der Polizei sowie Hauswarte der Berliner Baugenossenschaft.

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An der Auguste-Viktoria-Allee tut sich etwas. Neben dem Nachbarschafts- und Lesegarten, der an der Stadtteilbibliothek entsteht, gestaltet zurzeit die Charlottenburger Baugenossenschaft die Grünfläche nördlich des Rosengartens zu einem „Treffpunkt-Vielfalt“ um.

Hier werden zukünftig vor allem ökologische Aspekte im Vordergrund stehen und auch Aufenthaltsbereiche für die Bewohner/-innen der anliegenden Häuser entstehen. Dabei wird ein Großteil der Grünfläche so umgestaltet, dass sie zur Heimat für unterschiedliche Insektenarten, besonders für Wildbienen und Schmetterlinge wird. Dazu werden beispielsweise Schotterbeete, Trockenmauern und Tothölzer als neue Gestaltungselemente in die Grünfläche integriert, sodass mit den vielen heimischen Blühpflanzen ein neuer Lebensraum für bedrohte Arten entsteht.

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Das fünfte Treffen des Gewerbenetzweres fand Ende März bei Müller Optik in der Scharnweberstraße 53 statt. Bei frisch gebackenen Brezeln und leckerem Aufstrich tauschten sich die Mitglieder des Gewerbenetzwerks darüber aus, welche Illustrator/-in die geplante Kiezgewerbekarte gestalten wird. Im Vorfeld des Gewerbenetzwerk-Treffens hatten bereits mehrere engagierte Teilnehmer/-innen anderen Gewerbetreibenden im Gebiet motiviert sich an der geplanten Gewerbekarte auch finanziell zu beteiligen.

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Die Quartiersratssitzung im März stand ganz unter dem Motto „Kiezmedizin und Gesundheit“. Dazu hatte das Quartiersmanagament-Team Dr. med. Wolfram Herrmann von der Charité eingeladen.
Am Institut für Allgemeinmedizin der Charité-Universitätsmedizin Berlin ist man der Meinung, dass die Berücksichtigung der sozialen Umwelt der Patient/-innen Aufgabe aller Hausärzt/-innen ist. Daher wurde das Wahlpflichtfach „Kiezmedizin erleben und gestalten“ entwickelt, in dem die Studierenden Ansätze der Gemeindeorientierung und Primärversorgung kennenlernen können und vor allem selbst anhand eines Planungsraumes in einem Berliner Kiez ausprobieren können.

Weitere Termine zwischen Mai und Oktober

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In der wärmeren Jahreszeit trifft man das Familienzentrum „Familienpunkt“ aus der Zobeltitzstraße auch als mobiles Elterncafé auf vier Rädern unterwegs im Stadtteil an. Gemeinsam mit unseren Freunden vom Bollerwagen laden wir alle Familien des Kiezes ein, einen Nachmittag bei schönem Wetter gemeinsam auf dem Spielplatz im Rosengarten zu verbringen.

Beispiel Kiezgewerbekarte2Das vierte Treffen des Gewerbenetzwerkes fand diesmal im Quartiersbüro in der Graf-Haeseler-Straße statt.
Besprochen wurden vor allem Details über die Erstellung einer Kiezkarte, die das Gewerbe im Stadtteil abbildet. Während des Treffens ging es darum, sich zur genauen Ausgestaltung der Gewerbekarte zu verständigen und  geeignete Illustrator/-innen und Grafiker/-innen für die Zusammenarbeit zu finden.

Ziel der Gewerbetreibenden ist es, auf die Geschäfte, Dienstleister und Gastronomen im Kiez aufmerksam zu machen und sie vor allem den Anwohner/-innen stärker ins Bewusstsein zu rücken. So soll der Standort gemeinsam vermarktet und das Gewerbe im Gebiet gestärkt werden.

Die Umsetzung der Kiezgewerbekarte wird mit Fördermitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ ermöglicht. Die Gewerbetreibenden verständigten sich aber auf ein Modell der Ko-Finanzierung und werden somit einen Teil der Kosten mitfinanzieren.

Das Projekt „Gewerbenetzwerk“ wird aus Mitteln des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee gefördert.
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