Kiezfest, eine Ausstellung, ein Drucker und Jutebeutel für das „Netzwerk Sicherheit“: insgesamt vier Anträge wurden für die 16. Sitzung der Aktionsfondsjury eingereicht und die Jurymitglieder hörten den Antragsteller/-innen genau zu, als diese ihre Ideen vorgestellt haben.
Den Anfang machte Albatros gGmbH mit ihrer Bitte um Sachmittel für eine Bühne, zusätzlicher Lebensmittelstand und Material für Mitmachaktionen. Das Kiezfest ist die zentrale Veranstaltung im Quartier und wird durch die Kiezrunde organisiert.
Der zweite Antrag wurde durch die Spastikerhilfe/ Cooperative Mensch eingereicht. Sie planen die Ausstellung „Lebis“ und laden hierfür den ganzen Kiez ein. Die Ausstellung findet in den Räumlichkeiten des Quartiersmanagements statt und ausgestellt werden Bilder von Sibel Ibryamova, die selbst von einer Behinderung betroffen ist.
Der dritte Antrag wurde eingereicht durch den Interkulturellen Mädchen- und Frauentreff, die auch im Medienbereich sehr viele Angebote parat haben. Hierfür wurden Sachmittel für einen Drucker beantragt. Die Aktionsfondsjury hat zudem beschlossen der Einrichtung einen ersten Satz an Patronen zu finanzieren.
Zu guter Letzt klärte Nadja Ziegert von „Freunde alter Menschen“ die Jurymitglieder über das neu-geplante „Netzwerk Sicherheit“ auf. Im Rahmen dieses Netzwerkes sollen Jutebeutel mit Infomaterial, bereitgestellt von den Präventionsbeauftragten der Polizei, bestückt und bei verschiedenen Anlässen ausgeteilt werden.

Alle Anträge wurden positiv beschieden. Bereits im Mai wurde zusätzlich ein Antrag über einen „Tamilischen Abend“ im Kiez angenommen. Wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei der Jury und wünschen allen Antragsteller/-innen einen guten Start.
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